Licht aus – Spot an

Hallo Klardenker,

das Licht geht nach und nach aus – in den Schaufenstern, auf den Straßen und letztlich bei uns Zuhause, da wir ja sehen müssen, wie wir das stemmen, was uns da zugemutet wird. Und die braven Bürger harren geduldig aus und zahlen — damit Frieden bleibt. Das Gehorsam-Trainingsprogramm wurde in den letzten zwei Jahren für die Allgemeinheit ja schon erfolgreich durchgeführt. Geht die Selbstkasteiung wirklich soweit, dass wir stinkend in Kälte und Dunkelheit sitzen und auf das Heil von oben warten? Es scheint nicht so, denn auch in die Montagsspaziergänge kommt wieder Bewegung. Alleine in Chemnitz haben sich am 29.8. gut 2000 Spaziergänger aufgemacht. Damit dem zu erwartenden Aufmucken von unten schon mal vorsorglich entgegen gewirkt wird, tropft das Framing-Vokabular bzw. die gezielte Wortwahl aus den verschiedenen Kanälen. In den Köpfen wird verankert, dass mehr denn je alle rechts sind, die auf die Straße gehen. Haben die Aufmüpfigen letztens noch gegen die C-Maßnahmen demonstriert, so kommen nun natürlich aktuelle Themen dazu, denn das Wasser steht bis zum Hals…

Das heißt, es steht schon viel höher – viele merken es immer noch erst, wenn sie die neuen Zahlungsaufforderungen Schwarz auf Weiß vor sich haben. Einerseits macht sich die Empörung in der Gesellschaft Luft im Miteinander auf der Straße – andererseits schafft es die Propaganda, dass sich Menschen hassen, die sich gar nicht kennen und so, durch diverse geschürte Vorurteile, es auch viel schwerer ins Gespräch miteinander zu kommen. Es wurden bereits so viele Grenzen der Menschlichkeit und der Vernunft überschritten, dass es dauern wird, bis man wieder eine Friedenspfeife teilen möchte. Auf Karl May und Winnetou möchte ich den Spot heute nicht lenken. Sehen Sie die Filme zusammen mit ihren Kindern und Enkeln, denn die wissen ja gar nicht mehr, worum es da geht – Freundschaft, füreinander einstehen, Ehrlichkeit und Friedensliebe. All das könnten wir in der gegenwärtig verfahrenen Situation sehr gut gebrauchen – statt filmischer Dystopie.

Heute geht die Meldung um, dass der Justizminister Tschechiens Pavel Blazek vor Revolution im eigenen Lande warnt. In einer Rede vor der Abgeordnetenkammer skizzierte er eine dramatische soziale Krise wie 1989. Die Inflationsrate liegt derzeit dort bei 17,5 Prozent.

Zitat Blazek:
„Wenn die Regierung die Krise im Energiesektor nicht löst, wird sie nicht lange hierbleiben.“

Er sieht in der Energiefrage eine Bedrohung der gesamten Europäischen Union. Bei uns sieht das nicht viel anders aus – auch wenn die 17 Prozent noch nicht erreicht sind. In Prag waren vorgestern rund 70.000 Demonstranten auf dem Wenzel-Platz und forderten den Rücktritt der Regierung. Auch in Paris versammelten sich Tausende.

 

Habeck verglich die Krise der Energieversorgung neulich mit der Insolvenz von Lehmann Brothers 2008. Für viele ist die Kostenexplosion schon jetzt eine große Existenzbedrohung. Die industrielle und wirtschaftliche Stärke Deutschlands ist nicht zuletzt darauf gegründet, dass die über Jahrzehnte bewährte russische Lieferung von Erdgas als verlässliche Größe galt. Die nun selbst gewählten hochpreisigen Alternativen, die aus aller Welt zusammen geklaubt werden müssen, haben Phantasiekosten zur Folge und bereichern die großen Konzerne. Die Wertekultur der Grünen bzw. die von Frau Baerbock stets betonte „Werte geleitete Außenpolitik“ ist eine glatte Verhöhnung.

 

 

Im Handelsblatt vom 31.August 2022 :
„Die Welt wird neu verteilt – und wir schwächen unsere Industrie weiter selbst“

„Energieschock, Freihandelsskepsis, schwache Infrastruktur: Deutschland setzt seinen Erfolg aufs Spiel, warnt Lanxess-Chef Matthias Zachert. Die Deindustrialisierung ist eine reale Gefahr. Mit Corona war die Anfälligkeit globaler Lieferketten bereits offenkundig geworden. Auch hatte sich schon angedeutet, dass die Interessen wichtiger Akteure der Weltwirtschaft auseinanderdriften. Durch den Krieg sind die Zweifel zur Gewissheit geworden, dass es kein Zurück mehr zum Status quo ante geben wird. Russland hat sich als politischer und wirtschaftlicher Partner vollends diskreditiert, mit Blick auf China und sein Gebaren um Taiwan wächst das Unbehagen, hier könnte Ähnliches drohen. Derweil stottert der Welthandel, die Globalisierung stockt, Handelsströme verschieben sich. Logistikdienstleistungen sind zum Luxusgut, wichtige Vorprodukte in allen Bereichen zur Mangelware geworden. Die Inflation erreicht nicht nur hierzulande ungeahnte Höhen, und insbesondere die Energiemärkte sind völlig aus den Fugen geraten. Heute wissen alle, dass der gleichzeitige Ausstieg aus Kernkraft und Kohle, kombiniert mit einer halbherzigen Energiewende und einer blauäugig immer weiter verstärkten Abhängigkeit von russischen Energielieferungen, ein toxisches Gemisch gewesen ist. Bleiben die deutschen Energiepreise auf dem derzeitigen Niveau, dann werden wir erleben, dass reihenweise Betriebe in deutschen Schlüsselindustrien schließen. Was jetzt an wettbewerbsfähigere Regionen wie die USA verloren geht, wird nicht zurückkommen.“

Jeden Tag kommen Meldungen von Insolvenzen kleiner und großer Betriebe – heute zum Beispiel gab die größte Dachziegelfirma unseres Landes – Nelskamp (bestehend seit 1926) bekannt, dass die Produktion unter den aktuellen Energiepreisen nicht mehr wirtschaftlich darstellbar ist und eingestellt wird. Auch die Stahlwerke in Hamburg und Bremen wollen zum Jahresende die Produktion einstellen……..

Deutschland war immer stolz darauf, Exportweltmeister zu sein. Das relativierte sich bereits als der Dollar immer schwächer wurde, man aber zu Verträgen auf Dollarbasis genötigt war. Mit fast 80% Anteil der Im- und Exporte an der Gesamtwirtschaft ist er so hoch wie bei keinem anderen Industrieland. Die globalen Verwerfungen bei Handelsströmen und ausgebremster Globalisierung haben drastische Auswirkungen auf unsere Wirtschaft. Im zweiten Quartal war unser Wirtschaftswachstum das schwächste von Europa.

Die Autarkie unseres Landes ist seit Jahren bewusst und unbewusst verspielt worden – und das auf fast allen Gebieten. Jeder hat in seine eigenen Erfahrungen mit Mangelerscheinungen, die mehr und mehr im privaten Leben spürbar werden – zum Beispiel auch auf dem Medikamentensektor. Wohl dem, der dabei von nichts abhängig ist. Mangel erzeugt höhere Preise und das merken wir überall. Die Opferbereitschaft der Deutschen für ukrainische Wanderer lässt stark nach. Erleben doch viele direkt, dass es oft diejenigen sind, die den Weg hierher finden, die relativ gut situiert sind. Nach viel Leid und Toten über viele harte Monate im Kriegsgebiet, verstehen hier immer mehr, wie wichtig ein Dialog für den Frieden gewesen wäre und ist. Der Schweizer Finanzminister Ueli Maurer hat den Krieg Russlands gegen die Ukraine bei einem Auftritt an einer Parteiveranstaltung in Bühler AR als «Stellvertreterkrieg» zwischen Westen und Osten, konkret zwischen der Nato und Russland bezeichnet. Es handle sich um einen Kampf um Machtanspruch, der auf dem Buckel der Ukraine ausgetragen werde. Genau so sehe ich das auch.

Und dann kommt diese „ehrliche“ Aussage von Frau Baerbock – in ungekürzter Version:

Sahra Wagenknecht twitterte dazu:

„Eine Außenministerin, die erklärtermaßen nicht die Interessen der deutschen Wähler sondern der Ukraine vertritt & im Interesse der USA-Regierung Verhandlungen zur Kriegsbeendigung ablehnt, ist nicht nur eine eklatante Fehlbesetzung, sondern eine Gefahr für unser Land.“

Der Tweet hatte in zwei Stunden mehr als 8000 Likes.

Die Umverteilung der Vermögen ist in vollem Gange, die Mittelschicht wird zerlegt und die Länge der Schlangen an den Ausgabestellen der Tafeln sind unsagbar gewachsen. Und dennoch ist die Kuh noch zu melken. Die Spareinlagen der Bürger sind weiter gewachsen. Wer kann, der investiert in die Sanierung und Modernisierung der eigenen vier Wände oder in andere bleibende Werte. (vielleicht lohnt sich für Sie ein Blick auf unser Angebot des Gold Grammy) Auf der anderen Seite vermelden Einzelhandel und Kultureinrichtungen schon jetzt von spürbarer Zurückhaltung. Man weiß eben nicht was kommt und überlegt sich sehr wohl wofür man sein Geld ausgibt.

Der Schritt auf die Straße kostet manchen noch Überwindung? Das Maß ist noch nicht voll? Die rote Linie noch nicht überschritten?

Vielleicht hilft zur Entscheidungsfindung, den Spot auf die Machenschaften des Öffentlich Rechtlichen Rundfunks zu legen bzw. endlich die Abschaffung der GEZ-Gebühr durchzusetzen. Die Aufdeckung der Vorteilsnahme dort kommt genau zum richtigen Zeitpunkt, dass dieser Sumpf trocken gelegt werden kann. Vom ursprünglichen Gründungsgedanken der ARD bzw. einem ehrlichen Bildungsauftrag ist nicht viel geblieben – der Auftrag zur Umerziehung war erschreckend erfolgreich. Manche wollen ja partout den Glauben daran nicht verlieren. Eine Erkenntnis brachte vielleicht die öffentliche Bekanntmachung, dass wir mit 84 Milliarden jährlich die mit Abstand teuerste öffentlich rechtliche Sendeanstalt der Welt zwangsunterhalten.9 Milliarden stehen alleine für die Tagesschau zur Verfügung. Nach uns kommt Frankreich mit 40 Milliarden – weniger als die Hälfte. Hinzu kommen noch ein paar 100 Millionen Werbeeinnahmen – und eigentlich sollten die Sender ja werbefrei sein. Dass nun an Einzelbeispielen offenkundig wird, dass die Gehälter und Boni der medialen Elite abartig hoch sind, belegt nur einmal mehr, welche Gewichtung den Meinungsmachern zugerechnet wird. Frau Schlesinger mit einem Jahreseinkommen von 303.000,00 liegt dabei nicht ganz vorn an der Spitze der Rundfunkdirektoren. Es kracht derzeit nicht nur im rbb–Gebälk. Ähnliches passiert zum Beispiel im Bayerischen Rundfunk, wo der Kulturdirektor Reinhard Scolik mit einer Abfindung von 700.000,00 entlassen wurde. Inzwischen haben sich so einige Journalisten zu Wort gemeldet, die selber bei den Sendern arbeiten, man solle den Umgang mit den öffentlichen Geldern mal überprüfen. Fakt ist, dass wir mit unserem Geld die einseitige Berichterstattung finanzieren.

Die Medien-Matrix – von Prof. Michael Meyen

Prof. für Kommunikationswissenschaften an der Ludwig-Maximilians-Universität München

Es ist aber nicht nur Geld da, um „mit schweren Waffen Frieden zu schaffen“. Nach dem ungeheuren Bau der neuen Bundesnachrichtenzentrale, mit dem wir unsere eigene Überwachung unterstützen kommt nun ein neuer Ausbau der Verwaltung. Das Bundeskanzleramt wird um 400 Büros erweitert. Dazu der auf Stelzen geplante Hubschrauberlandeplatz schafft es, dass man mit rund 620 Millionen dann den größten Regierungssitz der Welt hat. Deutsche Superlative – das hatten wir das nicht schon mal? Hieß es nicht vor der Wahl, dass alles irgendwie abgespeckt werden soll? Nun, die neuen „Bürohengste“ werden sicher nicht frieren. Darüber machen sich die „Normalbürger“ eher Sorgen – allen voran die Rentner mit ihrem üppigen Monatsbudget.

Im „Merkur“ vom 29.08. ist ein Interview mit einem Geschäftsführer eines Heizungs- und Sanitärbetriebs, das stellvertretend für alle gesehen werden kann. Die Auftragsbücher sind randvoll, der Absatz ist um 200 % gestiegen, die Verbraucher suchen nach Alternativen der Wärmeerzeugung, meist elektrisch betrieben.(auch Wärmepumpen brauchen Strom. Der Geschäftsführer des Starnberger Unternehmens beschreibt.: „Seit 30 Jahren versuchen wir, Kabel für ein vernünftiges Internet in den Boden zu graben. Plötzlich soll bis zum Herbst die Energiewende vollzogen werden. Das geht doch gar nicht.“ In Gauting gebe es eine Straße, in der gerade drei Wallboxen für E-Autos eingebaut wurden, erzählt der 56-jährige Firmenchef. „Für eine Wärmepumpe reicht das Netz dort schon jetzt nicht aus. Die könnte gar nicht betrieben werden. Im Herbst wird uns allen das Licht ausgehen“, sagt Krüger. Die elektrischen Heizungsvarianten in Baumärkten sind nahezu ausverkauft……

Bei allen Sorgen um die Energiefrage – viel wichtiger scheint mir doch die Versorgung mit Lebensmitteln. Das große Höfesterben und die Schließung landwirtschaftlicher Betriebe ist erschreckend.(täglich schließen gerade 6 Milchhöfe)

Bleibt noch die Aussicht was uns auf dem Grippemarkt Neues bzw. Altes beschert wird. Inzwischen hat auch Macron die Pandemie für beendet erklärt. Im Zug von Deutschland nach Frankreich setzt man mit Grenzübertritt die Maske ab. Der französische Gesundheitsminister hat in einem Radiointerview gesagt, dass er vieles bedaure. „Man habe manchmal die Gesundheit über die Menschlichkeit gestellt.“ Wo immer man hinsieht, es wendet sich das Blatt – nur bei uns……..

Brauchen Sie noch mehr Anstöße, um zu erkennen, wie gut Spazierengehen für die Verfassung ist? Versuchen Sie es mal. Am kommenden Wochenende könnte es in Berlin wieder etwas voller werden – ab 10.00 vor dem Bundestag und auch Montag Abend, egal wo, tut es gut, ins Gespräch zu kommen. Es hilft vielleicht auch, sich selbst einzugestehen, mit welchen Zugeständnissen man sich selbst geschadet hat. Das innere Gleichgewicht zu erhalten oder wieder zu finden hilft, um die kommenden Aufgaben zu bewältigen.

 

Herzlich

Christiane Clauss-Ude

2 Kommentare

  1. ja, es tut sich was. So hörte ich das seit 10.000 Jahren versucht wird sich hier auf Erden vom Bösen zu befreien. Mein Gedankengang liegt da eher bei 6000 Jahren der Infiltrierung durch das Lichtabgewandte. Schön zu erkennen ist dass das Böse global greift und nicht nur in einzelnen Ländern. Bis jetzt dreht das Böse einfach weiter an seinen Daumenschrauben fürs Volk. Sieht so aus als wenn das Dunkle nicht gestört wird, obwohl es viele sagen. Auch Uneinigkeit im Dunkel soll herrschen. Naja, solange kein sichtbarer Erfolg zu erkennen ist solange hat das Böse noch das Zepter in seiner Hand. Einige warten darauf das irgendein sogenannter Staatschef oder ein Erlöser aufsteht und hier das Ruder rumreißt. Was wäre ein Befreier, eine Befreiung wert? Nichts! Denn der Mensch hat zu erkennen wer er daselbst ist. Würde dem Nachläufer eine Freiheit gegeben könnte ein neuer Despot diese gegebene Freiheit im Nuh wieder abstellen.

    Kann ein Mensch tatsächlich durch irgendjemand befreit werden? Kann man jemanden aus seinem eigenen geistigen Gefängnis befreien?

    Nur der der für seine Freiheit seine eigenen Gedankengänge eingesetzt hat, tatsächlich seine Freiheit erarbeitet und setzt Diese auch nicht mehr aufs Spiel indem er diesen oder dem nächsten grauenhaften Systemen irgendwie wieder nachläuft. Somit ist einfach zu erkennen das dieses Spiel hier solange weitergedreht wird bis ein großer Teil der Menschen tatsächlich erwacht.

    Das was hier einige als Erwachen bezeichnen ist in wirklichkeit NICHTS. Denn sie haben nur einen Bruchteil vom Bösen erkannt und gehen morgen wieder wählen, weil sie GLAUBEN. Die Gehirnwäsche ist beinahe perfekt. Seelenwissen dringt zu den vergifteten Bewusstseinen und vergifteteten Körpern nicht mehr durch und der Homosapiens ist nur noch einer Hülle gleich, ein leeres Wesen. Somit hat das Böse doch schon eine ganze Menge erreicht, nicht wahr?!

    Meine Aufforderung an die restlichen Menschen unter uns ist es den Unterschied zwischen Mensch und Person zu erkennen, quasi als Startpunkt der Erforschung des globalen Betruges. Danach geht die Wissensgier erst richtig los. Wer in sich keinerlei Wissensgier verspürt scheint für eine bessere Zukunft verloren.

    Antworten
  2. wird echt Zeit sich auf sich selbst zu besinnen. Das Potential eines Nichtverwirrten und fremdprogrammierten m e n s c h e n ist grenzenlos. Solange Person im geistigen Gefängnis sitzt kann er kein Mensch werden und schon garkein m e n s c h .

    Die Nummer ist so einfach. Erst kümmere ich mich um mich selbst, damit ich wieder Bodenhaftung bekomme. Dann strebe ich in geistige Welten/eigenes Portential. Falls ich dann Reife erlangt haben sollte, BIN ICH, und in der Lage meinen Nächsten aufrichtig zu helfen. Gebe keinen Fisch für eine Mahlzeit sondern bringe Deinem Nächsten das Angeln bei. Naja, das wollen wir nicht unbedingt. Sondern, gebe Deinem Nächsten keinen Sack Kartoffeln, sondern bringe ihm bei selbst Kartoffeln anzupflanzen. Solange die Person noch glaugt essen zu müssen ist es der erste Weg in die Freiheit. Natürlich kann man auch abhängig bleiben von der Sondermülldeponie Supermarkt. Aber wer will das schon?

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