Gute Aussichten ?
Hallo Klardenker,
2009 war Andreas der erste Gesprächspartner bei Frank Höfer, der dabei war seinen Nuoviso- Kanal aufzubauen. Wir haben uns damals sehr gefreut, diesen jungen engagierten Mann kennen zu lernen – das machte irgendwie Mut, dass Jüngere aktiv werden und ich finde noch heute seine Geradlinigkeit vorbildhaft und freue mich über den Erfolg von Nuoviso und seinen anderen Formaten.
Zum Auftakt des neuen Jahres möchte ich dieses Gespräch anbieten – wie ich finde, noch heute topaktuell und mit Hinweisen, die nützlich sein können.
Meiner Einschätzung nach wird 2026 das Jahr der großen Verängerungen. Natürlich hoffe ich, dass uns eine internationale kriegerische Auseinandersetzung erspart bleibt. Dennoch wird es vieler ernsthafter Auseinandersetzungen bedürfen, um destruktive und die Gesellschaft schädigende Entwicklungen zu korrigieren. Und die Zeichen dafür stehen gar nicht so schlecht. Ja, das sagen wir schon seit Jahren – aber der Bogen ist an so vielen Stellen überspannt, dass eine kleine weitere Idiotie ausreichen könnte, um die Bewegung hin zur Weichenstellung auszulösen. Der Blackout bzw. die Handhabung der Schadensbeseitung in Teilen Berlins dürfte dazu hilfreich gewesen sein. Merz lobte die „exellente Arbeit“ von Bürgermeister Wegner – tja, da fällt einem nichts zu ein. Ich gönne jedem seine Pause und es interessiert mich überhaupt nicht, was er in dieser Zeit macht. Nur, sollte er davor nicht lügen. Vor einigen Monaten gab es einen ähnlichen Anschlag im Bezirk Köpenick/Treptow. Da wurde wenigstens relativ zeitnah Tee und Suppe verteilt. Diesmal wurde das Asylantenheim geräumt und die Betroffenen ins Warme nach Tegel gebracht. Die Alten und Gebrechlichen waren auf sich gestellt. Nur weiter so – das gab wieder so einigen Gelegenheit zum Nachdenken und fördert Eerkenntnisse. Zum Beispiel, dass notwendige Notstromaggregate in die Fremde geschickt wurden und im eigenen Bedarfsfall Mangel herrscht. Haben Sie auch nur ein öffentliches Lob für die Handwerker gehört, die bei diesem Wetter die Leitungen provisorisch wieder geflickt und zur Funktion gebracht haben? Nun bewachen 400 Polizeibeamte die die Stromkabel – der Chef der Gewerkschaft der Polizei Rainer Wendt spricht von einer ungeheuren Belastung und wachsendem Frust: „Es reicht! Unsere Kolleginnen und Kolllegen können nicht dauerhaft die politischen Versäumnisse beim Schutz kritischer Infrastruktur ausbaden.“ Aber Ökolinksextremisten sollen ja nun stärker in den Beobachtungsfokus genommen werden – hahaha. Man könnte denen ja erstmal die Gelder entziehen – wenn man ihnen denn die staatliche Unterstützung streichen wollte.
Wir wissen inzwischen, dass es gar kein Attentat sein muss, damit der Strom ausfällt. Der ungebremste immer weitere Ausbau von Windkraft und Solaranlagen führt unweigerlich zu Ausfällen der Stromversorgung. Es gibt genügend Vorträge im Netz mit kompetenten Fachleuten. In Berlin hört man jedenfalls nun allerorten von Leuten, die sich vorher noch keine Gedanken über die Vorbereitung auf solche Ausnahmezustände gemacht haben, dass sie jetzt doch mal was einkaufen werden….. Schock und Verbitterung halten sich gerade die Waage. Und natürlich – die Menschen vergessen ja so schnell, wenn erst mal alles halbwegs wieder läuft.
Dennoch:
„Ich glaube letztlich, dass die Anzahl derer, die noch alle Tassen im Schrank haben sehr viel größer ist als die Anzahl der Ängstlichen und Neurotiker, die die Öffentlichkeit prägen durch ihre Lautsprecherei.“ Diesem Ausspruch von Herrn Langemann (Club der klaren Worte) stimme ich absolut zu. Deckt sich das mit der Erfahrung, die Sie in Ihrem Umfeld machen? Die eigenen Freunde, Nachbarn, Geschäftskollegen usw., die mit dem echten Leben zu tun haben und die für ihren Unterhalt arbeiten, haben meist wenig mit der uns in den Medien gezeigten Realitätsinszenierung zu tun. Das betreute Denken verfängt immer weniger und wer zum Beispiel die Sendungen im Ersten „Die 100 – was Deutschland bewegt““ gesehen hat, dem müsste endgültig dämmern, für wie bescheuert man die eigene Bevölkerung hält. Die Mischung aus Infantilität und hemmungsloser Arroganz hat hier ihren bisherigen Höhepunkt erreicht. ( Ausschnitte dieser Machwerke sind über Youtube verbreitet worden ) Gezielt mediale Gehirnwäsche auf diesem Niveau ist schon harter Tobak – oder ist nicht auch hier der Bogen überspannt worden? Die alltägliche Wirklichkeit kann nicht mehr gedeckelt werden.
Gestern erschien eine Pressemitteilung des Statistischen Bundesamtes, die besagt, dass man nun die Veröffentlichung der vorläufigen Insolvenzzahlen einstellen wird. Das Verschweigen der katastrophalen Abwärtsbewegung macht sie dennoch nicht ungeschehen oder unmerklich. Man muss sich nur einmal in seinem Kiez umsehen und erkennt die Zeichen des Niedergangs oder ist selber vom Verlust des Arbeitsplatzes betroffen. Kommt Ihnen das Verschweigen bzw. Vertuschen von Zahlen und Fakten auch bekannt vor? Einst waren es die Zahlen der plötzlich und unerwartet Dahingeschiedenen und anderer Fakten aus den Coronajahren, heute sind es z.B.die Zahl der Straftäter mit Migrationshintergrund oder die der Verschmutzung der Kirchen u.v.a.m.. Die Realität lässt sich aber nicht deckeln. Manchmal reicht ein Blick aus dem Fenster und man sieht was Fakt ist.
„Früher wussten wir, dass es Lüge ist“ – ein DDR-Bürger rechnet ab
„Mein Freund sagte irgendwann einen Satz, der mir nicht mehr aus dem Kopf geht: „Weißt du, damals in der DDR wussten wir wenigstens, dass das alles Lüge ist. Heute glauben sie es wirklich.“ Er meinte damit nicht nur die Medien oder die Politiker – sondern die Masse der Menschen. Damals, so sagt er, habe man heimlich gelacht über die Parolen der Staatsführung. Heute aber glauben viele das, was ihnen als Moral, Konsens oder Wahrheit verkauft wird, aus voller Überzeugung. „Viele haben damals mehr durchschaut als heute.“ Und das mache es für ihn heute in mancher Hinsicht sogar schlimmer.“
https://reitschuster.de/post/frueher-wussten-wir-dass-es-luege-ist-ein-ddr-buerger-rechnet-ab/
Ulrike Guerot
Uns geht ein Stück Menschlichkeit verloren!
Wenn wir jetzt nicht bewusst die Menschlichkeit erhalten und ein Miteinander pflegen, ist der Mensch hier verloren.
Das „Wenden der Zeiten“ können nur wir einleiten – also raus aus der Opferrolle. Dem Verlust des eigenen Verstandes gilt es entgegen zu treten – sprachliche von oben diktierte Irritationen gilt es, nicht mitzumachen ( auf dem Gebiet sind schon deutliche Erfolge offensichtlich). Gegen die geförderte Gleichmachung im Erscheinungsbild kann jeder seine individuelle Form finden – wobei Groteskes… als solches erkannt werden kann und benannt werden sollte. Wieder dem eigenen Augenmaß und gesunden Menschenverstand vertrauen und dies der übergestülpten Wokeness und ideologischen Verblendung entgegen zu setzen, ist ein guter Weg. Der Verlust des eigenen Verstandes wird durch die Dauernutzung der elektronischgen Endgeräte voran getrieben – also können nur wir diese Dauernutzung entschieden reduzieren. Vor allem die ganz Jungen gilt es vor diesem Einfluss zu bewahren – auf dass sie die 10 cm Neuschnee wieder als Winter kennen lernen und nicht als Naturkatastrophe, die zur Aussetzung der Schulpflicht führt – wie kürzlich in Brandenburg geschehen. Eine Verdrehung der Wahrnehmung führt zum Verlust der Vernunft. Vor allem aber schadet die verstärkte Kommunikation über WhatsApp, Telegram u.s.w. dem echten miteinader Reden, sich in die Augen sehen, sein Gegenüber wahr zu nehmen….also dem echten Miteinander, dem Wahrnehmen und Austausch von menschlichen Emotionen – kurz wir schaden uns selber.
Echte menschliche Werte sind gerade in den Führungsebenen am Mangelware geworden – bzw. sind diese nicht gewünscht. Eher werden diese nach „unten“ hin eingefordert. Amtsträger waren einst als Würdenträger akzeptiert -heute bestimmen globale Seilschaftendie Politk. Die Strippenzieher hassen, offen von ihnen ausgesprochen, die eigene westliche Kultur, ihre Nation, ihre Bevölkerung. Wie könnte sonst eine abstruse und selbstschädigende Entscheidung nach der anderen gefällt werden, die das eigene Land gefährdet.
Und doch …das System ist am Kippen – es wird durchschaut, es wird belacht … die Bewegung zerlegt sich selber. Der offen geführte abgehobene Lebensstil der Pseudointellektuellen, wie er besonders in Berlin existiert, wird sich auflösen, da es nicht mehr genug Fleißige gibt, die die Gelder mit erwirtschaften, die jene beziehen, um sich diesen Lebenswandel leisten zu können. Dekadenz und Schmarotzertum werden den Boden für eine neue Renaissance zur gesunden Normalität bilden.
Viele spüren, dass innere Themen, insbesondere auch alte, ungelöste Geschichten, an die Oberfläche kommen. Diese Impulse gilt es wahrzunehmen anstatt sie zu verdrängen. Das Betrachten und Spüren, das Erkennen, Verstehen, Verzeihen und Erlösen kann durchaus einiges an Zeit und Aufmerksamkeit beanspruchen. Die emotionalen und geistigen Herausforderungen sind derzeit besonders groß. Es ist vieles in Bewegung und nicht nur Negatives. Den Blick für die erfreulichen Tendenzen, gerade im Miteinader, müssen wir schärfen und uns erhalten. Manch Anfang ist fordernd und konzentriert man sich darauf, ist er durchaus ermutigend für gute Aussichten im neuen Jahr.
Herzlichst
Christiane Clauss-Ude
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Andreas Clauss
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