Aufräumen ist angesagt

Hallo Klardenker,

die Party ist vorbei und danach steht immer das große Aufräumen auf dem Plan. Hierzulande ist die Party schon lange vorbei und das Ausmisten ist überfällig und das auf fast allen Gebieten und Ebenen. Natürlich können wir uns mit einem „Kater“ in die Ecke setzen, jammern und selbst bemitleiden oder meinen, dass eh alles zu spät ist. Wenn das unsere Großeltern und Eltern nach `45 auch so gesehen hätten, dann hätten wir und unsere Kinder nicht so aufwachsen können wie geschehen. Eigentlich wissen wir doch ganz genau, wo das Übel an der Wurzel zu packen ist. Bleibt die Frage nach der Kraft, neu anzupacken, dem Willen und der Einsicht, dass jeder gefragt ist.

Die Eskalationen am Silvesterabend sehe ich als symbolisch für die Gesamtsituation im Lande.

Solche Kriegsbilder kamen nicht nur aus Berlin, sondern aus mehreren deutschen Großstädten bzw. davor schon aus Brüssel….. Mit den Schlachtszenen voll blanker bewusster Gewalt und Kommentaren unserer „Gäste“ wurde besonders deutlich, dass wir es mit absoluten Parallelgesellschaften zu tun haben. Nicht, dass wir das nicht längst wussten, besonders wir Berliner. Jeder kennt in seinen Städten genau die Gebiete, in die sich die Polizei schon lange nicht mehr traut bzw. es die Order von oben gibt, weg zu schauen. Es entstanden Räume der Gesetzlosen, die offensichtlich immer mehr an Umfang gewinnen. Die Äußerungen der Täter vor laufenden Kameras , eindeutig geprägt von blankem Hass und voller Verachtung gegen den Staat, die Polizei und das Volk, das sich nicht wehrt – das hat es in diesem Ausmaß und so offen noch nicht gegeben.

Zitat: „Siehst, die Bullen packen schon ein…“ oder ein türkischer Ladenbesitzer : „Die lachen, wenn sie in den Knast hier gehen – es ist Luxusknast, wie Hotel und sie kommen ja gleich wieder raus.“ „Platzverweise? hahaha…“ Dabei wundert es doch überhaupt nicht, dass es soweit kam und weiter kommt. Eine neue Qualität der Angriffe scheint mir, dass Notärzte, Rettungskräfte und Feuerwehrleute offen attackiert werden, dass diese sich in Sicherheit bringen und um ihr Leben fürchten müssen. Ein junger Agressor rief erregt und voller Freude in die Kamera: “Ist wie in Heimat….“ – er meint die kriegsähnlichen Zustände? Na dann, nichts wie zurück ins Heimatglück. Wir zeigen Schwäche auf ganzer Linie!

Zum Jahreswechsel konnten wir unübersehbar die Folgen von organisierter Nichtzuständigkeit und Nichtstun erleben.
Wo waren eigentlich die von Steuergeldern bezahlten Wasserwerfer, deren Einsatz gegen die eigene Bevölkerung bei friedlichen Demonstrationen praktiziert wurde? Wo soll bei unseren Gästen denn der Respekt herkommen? Sie haben weitestgehende Narrenfreiheit, genießen alle möglichen finanziellen Stützen….und erleben, dass amtierende Politiker das eigene Volk beschimpfen, ignorieren oder sich gar dafür schämen, dass sie Deutsch sprechen. Nicht zu vergessen, dass Frau Baerbock das historische Kreuz in Münster abhängen ließ – d.h. die eigene Kultur und Religion verraten hat.
Hinzu kommt die Berichterstattung in den Medien – die ARD zensiert selbst die Darstellung der Vorkommnisse eines Feuerwehrmanns, der erschöpft und erregt ins Mikrofon von „Migranten“ spricht. Bei der Ausstrahlung in der Tagesschau wurde vor dem Wort einfach geschnitten. Und nun, zwei Tage nach Silvester ist die offizielle Berichterstattung dazu beendet – es waren ja auch keine Andersdenker, die Krieg gespielt haben. Natürlich waren es nicht nur junge Aggressoren mit Migrationshintergrund. Auch hier gibt es genug Dumpfbacken – sorry – bildungsferne junge Männer. Hans-Georg Maaßen nannte vorgestern im Interview die Zahl von derzeit 300.00 zur Ausreise registrierte Asylanten. Davon wurden 2022 ca.10.000 wirklich zurück geführt. Der Staat zeigt keine Entschlossenheit bzw. wendet die vorhandenen Gesetze nicht an. Der Deutsche Richterbund erklärte noch im Herbst, dass das geltende Strafrecht gut sei und nur durchgesetzt werden müsse. Bleibt natürlich die Frage – wer traut sich das noch? Auch Richter stehen unter Druck – man denke an die Mutigen, die in den letzten zwei Jahren Kante gezeigt haben und wie sie dafür bezahlen mussten. Bloß nicht in den Verdacht kommen, dass man ausländerfeindlich sei ….und so lassen sich Gesetze natürlich verschieden auslegen. Es gab schon immer ehrenwerte Vertreter, die nicht anders konnten, als nach ihrem Gewissen zu handeln. Besonders beeindruckt hat mich des Buch „Das Ende der Geduld: Konsequent gegen jugendliche Gewalttäter“ von Kirsten Heisig. Das Buch ist 2010 erschienen und hat ein großes Echo hervorgebracht. Seit 2008 war sie Jugendrichterin am Amtsgericht Tiergarten und für Neukölln (310.000 EW) zuständig. Frau Heisig hat mit ihrem Leben bezahlt. Das Buch wurde verfilmt und dieser lief 2014 in der ARD. Ich kann ihn nur dringend empfehlen.

 

„Das Ende der Geduld“ Film 2014 – ARD

Ich will damit nur sagen, dass die Probleme bekannt sind – gewollt? Die große Einwanderungswelle kam 2015 und im letzten Jahr wurde die Migrantenzahl von damals getoppt. Es wurde nur nicht darüber berichtet. Es war ja auch ein anderes Thema im Focus, das uns alle bedrückte – manche erdrückte. Die echte „Macht um 8“ liegt wohl immer noch bei der Tagesschau. Auch wenn die nächsten Generationen diese nicht mehr so regelmäßig schauen, ist es noch nicht genug gelungen, dass die Mehrheit alternative Informationsquellen nutzt. Natürlich tummeln sich auch hier seriöse Sender und schwarze Ego-Schafe. Schade, dass es immer noch nicht gelungen ist, auf diesem Gebiet die Kräfte zu bündeln. Aber das war schon immer das Problem. Gemeinsam könnte man so viel mehr Wirkung haben. Stattdessen gewöhnt sich die Allgemeinheit an die Praxis der Zensur – die moderne Form der Bücherverbrennung. Der medialen Meinungsmache als filigranste Form der Diktatur kann nur begegnet werden, wenn wir uns dieser entziehen bzw. nach alternativen Quellen suchen oder diese selbst gestalten. Das wäre dann der Schritt vom Konsumenten zum Aktivisten. Leicht ist diese Veränderung nicht. Die Strukturen den Informationsveröffentlichungen sind über Jahrzehnte aufgebaut und voll intakt. In schweren Zeiten brauchen die Menschen einen Halt. Wie altbewährte natürliche Gebilde (Familie…) angegriffen werden, darum soll es heute mal nicht gehen. Gemeinschaften gleichgesinnter Menschen stehen ebenso im Feuer und die Kirchen zerstören sich selber.
Anstelle von Religion setzen die Meinungsmacher vermehrt den Begriff Ethik. Das setzt voraus, dass in den Lebensansichten der Eltern solche Begriffe wie Ethik und Moral doch noch verankert sind und weiter gegeben wurden?! Der vorgeführte Ethikrat wird jedenfalls in den letzten Jahre vermehrt bemüht und mit seiner Hilfe den Bürgern beigebracht, was denn gut und was böse ist. Wo doch auch die Regierung fragt, was der Ethikrat so meint…… (die Zusammensetzung dieses Rates ist ein Thema für sich. Schön, dass im letzten Jahr auch Mitglieder ausgestiegen sind, die den Auftrag nicht mehr mit ihrem ethischen Empfinden vereinbaren konnten).

Ethik als Ersatz für Religion – wer dazu mehr hören möchte, dem empfehle ich die Neujahrsansprache von Eugen Drewermann.

Ethik als Vereinfachung der Wahrnehmung – es gibt nur Schwarz und Weiß.

Dabei sagte einst Goethe: Es gibt kein Schwarz, es gibt kein Weiß, es gibt nur Grautöne. Aber wer braucht schon Goethe – fuck you.

Hauptsache, dass es an der Außenwirkung der Nachrichten keine Zweifel in der Masse gibt.

Im Nachrichtensektor aufzuräumen, wäre dringend nötig. Den Geldfluss per GEZ zu stoppen, wäre ein erster Schritt.

 

Der Fisch stinkt vom Kopfe her – das weiß jeder.
Nachdem nun mal eine attraktive Griechin im EU-Parlament als käuflich aufgeflogen ist und mal kurz durch die Nachrichten huschte, kam Mitte Dezember die Meldung, dass inzwischen über 60 EU-Parlamentarier im Zusammenhang mit Qatar unter Korruptionsverdacht stehen. Nanu?! Da wird ja nun bestimmt ganz doll aufgeräumt. Wie viele Jahre wissen wir schon, dass die Anwesenheitslisten zu Parlamentsversammlungen getürkt sind? Was ist dagegen zum Beispiel unternommen worden? Hauptsache hierzulande wird nun auch noch gemeldet, wieviel Miniverkäufe der kleine Mann bei eBay macht, um in sein Portemonnaie zu greifen.

Das wichtigste und nötigste Aufräumen, das ansteht, betrifft natürlich die lückenlose Durchleuchtung der Vorkommnisse rund um Corona. Sind wir nicht das Volk, dem über Generationen eingetrichtert wurde, dass eine Aufklärung der Vergangenheit so wichtig sei, da so etwas nie wieder vorkommen darf? Schwierig wird es, wenn die Mehrheit vielleicht gar nicht daran interessiert ist. Irgendwie hat die Mehrheit ja mitgemacht – zwar auf verschiedene Weise, aber eben meist doch. Schon, sich einzugestehen, dass man sich getäuscht hat oder hat täuschen lassen, ist ein Riesenschritt. Die „kleinen“ Mitläufer und „Untertanen“ sind das Eine – die wirklichen Täter und Schuldigen sind eine ganz andere Nummer. Und genau diese gilt es ins Rampenlicht und in die Öffentlichkeit zu stellen. Die großen Manipulatoren, Propagandisten, Taktgeber und Regisseure – allen voran die Gesundheitsminister und Politiker – gehören vor eine ordentliche Rechtsprechung. Äußerungen wie „Wir werden uns viel zu Verzeihen haben….“ oder neulich von Herrn Kretschmar in die Kamera gesagt: man solle es doch jetzt mal gut sein lassen…. Solche Arroganz der Täter zeigen den hohen Grad an Uneinsichtigkeit und sollten als Ansporn genommen werden, ganz genau hinzusehen und öffentlich zu machen.

Buchempfehlung

Möge die gesamte Republik mit dem Finger auf sie zeigen.«: Das Corona-Unrecht und seine Täter

Sie haben mitgemacht. Sind zu Tätern geworden. Haben unbescholtene Bürger mit Hass und Gewalt überzogen, sie ihrer Freiheit beraubt. Haben kontrolliert, bedroht, gezwungen und bestraft. Gehetzt, gespalten, entmenschlicht und traumatisiert. Kritiker zu Staatsfeinden erklärt. Politiker, Journalisten, Wissenschaftler und Bosse waren sich nicht zu schade, sich als Totengräber der Demokratie zu betätigen und mittels quasireligiöser Dogmen und vermeintlich letzter Wahrheiten das Ende der liberalen Ordnung einzuläuten.

Marcus Klöckner und Jens Wernicke stellen klar: Der neue Totalitarismus zielte niemals nur auf Ungeimpfte, sondern betreibt die planmäßige Entrechtung und Unterwerfung aller Menschen weltweit. Versöhnung ist möglich, setzt jedoch voraus, dass die Opfer ihre Ohnmacht überwinden und die Täter Verantwortung für die schier unglaublichen Schäden, die sie anderen an Leib, Leben und Freiheit zugefügt haben, übernehmen und Wiedergutmachung leisten.

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Es braucht einen massiven Druck von unten, der eine Aufklärung fordert. Wer meint, dass nun 2023 alles spontan besser wird, ist nicht nur zu optimistisch sondern verkennt die Wirkung des Einzelnen. Wurde uns wirklich so sehr der Kopf zurecht gerückt, dass so Wenige sich trauen, ihre Meinung laut zu sagen? Es gibt so viele, die inzwischen eigene unschöne Erfahrungen nach der Spritze gemacht haben – es gilt sie publik zu machen und sich dabei nicht einschüchtern zu lassen. Die Gefahr der Gewöhnung ist riesig und Zeit spielt dabei den Strippenziehern in die Hände. Auch die Spaltung der Gesellschaft ist nun halt gegeben? Nein – auch diese können nur wir wieder ändern. Zur Befriedung der Konflikte halte ich ein Überdenken der eigenen Wortwahl für dringend nötig. Dinge klar beim Namen nennen, keine falsche Zurückhaltung üben und trotzdem verbal abrüsten. Natürlich lohnt es nicht, denen eine Brücke zu bauen, für die die gar nicht an die andere Seite wollen.

Das Wort „Zeitenwende“ wurde von der Gesellschaft für deutsche Sprache zum Wort des Jahres 2022 gekürt. Danach kommen „Krieg und Frieden“ und „Gaspreisbremse“. So kann man das Jahr natürlich auch skizzieren. Es sind alles Begriffe, die nicht positiv stimmen. Auch hier wieder interessant wer die Finanziers dieser Gesellschaft sind. Drehen wir den Begriff „Zeitenwende“ doch mal um und bezeichnen damit das Erwachen der Bevölkerung. „Krieg und Frieden“ – besser „Krieg oder Frieden“ bleibt natürlich die zentrale Frage. Wir sehen immer noch der Aufrüstung zu – die nächste Stufe der Waffenlieferung ist eingeleitet.

Es darf nicht als infantil gelten, an die Möglichkeit des Friedens zu denken und zu Gesprächen aufzufordern. Wiederbewaffnung bringt nur den Rüstungskonzernen ein Plus. Und was für eins. Laut n-tv am 6.Januar 2023 ist bei Rheinmetall 2022 der Gewinn um 20% gestiegen auf 6,4 Mrd. gestiegen.

„In jedem Krieg verlieren wir uns als Menschen , wir behalten uns nur im Frieden“ Eugen Drewermann

– Frieden sollten wir erhalten – in Treue zu uns selber.

Ich wünsche uns ein aktives Jahr. Erfreuliche Begegnungen und Erlebnisse kommen nur, wenn man den Fuß auch mal vor die Tür setzt – Spazierengehen mit Gleichgesinnten hilft dabei und bringt oft Überraschungen.

 

Allen einen guten Start

Christiane Clauss-Ude

Was ist eigentlich Kommerz?

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