Vollbremsung und das

Immunsystem des Geistes

Hallo Klardenker,

so schnell geht es also, dass sich die Prioritäten neu ausrichten – und damit meine ich nicht das Ergattern von Toilettenpapier. Im privaten Umfeld sind plötzlich ganz andere Überlegungen wichtig – besonders für all jene, die nun von einer Krise überrascht werden und so gar nicht vorbereitet sind. (siehe Klardenker vom 30.September 2019) Die Themen Klima, Gender, Parteientheater, ja das gesamte andere Weltgeschehen sind verschwunden. Die Erhöhung der GEZ-Gebühr konnte unkommentiert durchgewunken werden, ohne dass dies groß zur Kenntnis genommen wurde. Der Name Corona wird rund um die Uhr über alle Kanäle in die Köpfe gemeißelt. Wenn selbst der Start des neuen James-Bond-Filmes verschoben wird, dann muss es ja ernst sein – haha. Die Vergleiche mit den Todesraten der alljährlichen Grippewellen u.a.m. erspare ich hier, da sie schon so oft genannt worden sind, dass dies doch allgemein zum Gedankenanstoß gereicht haben sollte? Hat es aber augenscheinlich nicht. Die Angst ist allgegenwärtig – so richtig weiß keiner wovor, aber gerade diese Unsichtbarkeit des Gegners macht es so unheimlich und lässt gruselige Hollywoodszenarien vor dem geistigen Auge aufkommen.

Auch in den offiziellen Medien wird davon gesprochen, dass etwa 80% der Bevölkerung bei uns infiziert sein können, ohne sie sich wirklich krank fühlen müssen – also wie bei einer üblichen Grippewelle. Wir erleben eine Testergebnis–Epedemie. Was uns medial vor Auge und Ohr geführt, wird macht uns so gefügig, dass von der Mehrheit die drakonischen Einschnitte ins Privatleben nicht nur akzeptiert, sondern auch begrüßt werden. Schließungen der öffentlichen Bereiche und die Verhängung von Ausgangssperren wurden längst im Unterbewusstsein verankert, so dass die Selbstarrestierung schon gegriffen hat, ehe das Bewusstsein sie wirklich wahrnimmt. Auch der bargeldlose Zahlungsverkehr ist über Nacht in die Realität umgesetzt worden. Am echten Geld sitzen ja echte Keime.

Neben der Angst vor Krankheit und Tod kommen nun verstärkt Existenzsorgen auf. Wie wird es weiter gehen, wovon werde ich leben können, um mein Dasein zu finanzieren? Die „großzügigen“ Versprechen der Regierung, unbürokratisch finanziell unter die Arme zu greifen, treibt in neue Verschuldungen und Hamsterradläufe. Wer in der Schuld ist, ist nicht frei. Das gesamte gesellschaftliche und wirtschaftliche Leben wurde zur Vollbremsung gezwungen – und das weltweit. Der Schaden, der aus all den „Schutzmaßnahmen“ entsteht und entstehen wird steht in keinem Verhältnis zu den Folgeschäden für die einzelnen Länder und deren Bewohner. Manch ein Wirtschaftsanalytiker spricht von zu erwartender Massenarbeitslosigkeit, von der Auflösung des Mittelstandes vom Ausleseprozess im Einzelhandel u.s.w.. An den Folgen werden wir lange zu knabbern haben – da sind wohl die alten deutschen Tugenden wie Fleiß, Pünktlichkeit, Ordnung…wieder gefragt. Covid 19 als Trojanisches Pferd genutzt, öffnet unverhältnismäßigen Regierungsordern ungeahnte Möglichkeiten. Bei dem, was wir derzeit erleben, drängt sich die Frage – wem nutzt es? – wieder einmal auf. Dabei meine ich nicht nur die Pharmaindustrie, die an der Herstellung der Massentests verdient und die gespannt ist, wer nun den passenden Impfstoff in verdächtig kurzer Zeit als erster auf den Markt bringen kann. Der gewaltige Umwälzungsprozess, bei dem im Namen der Volksgesundheit die Entrechtung der Bevölkerungen praktiziert wird, wird am Ende Spuren hinterlassen und Prozesse schneller vorangebracht haben, die schon viele voraus gesehen haben. Nationale und geopolitische Weichen werden gestellt – zum Beispiel für ein noch besseres Überwachungsnetz. Aus Israel kamen dieser Tage die Berichte, wie schnell man die Coronabefallenen über ihr Handy aufgespürt hat und wenn sie dann der Aufforderung per SMS, sich nach Hause zu begeben nicht Folge leisten, werden sie vom Militär eingesammelt.

Die Hinweise auf den nächsten bevorstehenden Crash sind in vielen Vorträgen und Büchern nachzulesen. Nun erleben wir die kontrollierte Zerstörung der Wirtschaft weltweit. Nach dem letzten Finanzzusammenbruch hat sich inzwischen die Fallhöhe enorm erhöht. Das Ende aller Schneeballsysteme, Riesenrenditen, Blasen und der Fiat-Money-Politik steht an. Kommt es jetzt zur Einführung der neuen Finanzwährungsordnung? Die Wirtschaft stockt, die Aktien sind auf Talfahrt, der Ölpreis ist im Keller, das Finanzgeschehen in seinen Grundfesten erschüttert…. Wir erleben den Abfluss des größten Teils des fiktiven Geldes und Banken kaufen Stück für Stück Realwerte auf. Gold als Anlage steht wieder hoch im Kurs und er kleine Mann, der das vielleicht auch gerade merkt, erfährt, dass es nun Lieferengpässe gibt und sowieso die Möglichkeit des Erwerbs beschnitten wird. Die Banken können diesen Virus als Auslöser nutzen, um ihre Machtpositionen zu festigen – allen voran der IWF und die Bank für Internationalen Zahlungsausgleich. Sie gibt die Order weltweit für den weiteren Verlauf der globalen Finanzordnung.

Christiane Clauss-Ude

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Das Immunsystem des Geistes

 

Noch nie hat der Satz „Wir leben in außergewöhnlichen Zeiten.“ so sehr zugetroffen wie dieser Tage. Nun spürt es langsam jeder. Die Dinge geraten außer Kontrolle. Die nächsten Wochen, Monate, Jahre(?) werden ungewisser denn je, in allen Bereichen, ob Gesundheit, Wirtschaft, Finanzwesen, Politik und Soziales. Wie es aussieht, hat das Corona Virus einen Stein ins Rollen gebracht, der schon lange Zeit zuvor immer weiter an Halt verloren hatte. Gerade so ein Virus zeigt uns allemal, wie nahe wir der Natur sind und ihr nicht entrinnen können.

Es gibt anscheinend so einige universell gültige Naturgesetze, die der Mensch nicht überwinden kann, da er selbst ein Teil der Natur ist. Diesen Machtkampf, so der Mensch ihn denn haben will, wird er niemals gewinnen können. Die Natur wertet nicht, sie trauert genauso wenig um Verluste, wie sie sich über Zuwachs freut. Ihr einziges Streben ist das Ausgleichen von Auswüchsen und Ungleichgewichten. Jede Bewegung erzeugt eine Gegenbewegung. Nur so kann ein System erhalten bleiben und kollabiert nicht. Je größer ein Exzess ist, desto größer sind die Maßnahmen des Ausgleichs, die die Natur ergreift. Und mir scheint, dass der Mensch heutzutage zu Verdrängungstaktiken und Überheblichkeiten gegenüber der Natur neigt und Wege der Maßlosigkeit beschreitet.

Von 1950 bis 2000 ist die Zahl der großen Naturkata­stro­phen weltweit um mehr als das Vierfache gestiegen.
Eine Folge des Klimawandels?

Multiresistente Keime.
Eine Folge des exzessiven Gebrauchs von Antibiotika?

Verwüstung und Überschwemmungen.
Eine Folge von nicht nachhaltiger Wasser- und Landwirtschaft?

Brände in Australien.
Eine Folge von mangelhafter Wasserrecycling Wirtschaft?

Schädlingsplagen.
Eine Folge von wenig Widerstandskraft besitzenden Monokulturen?

Flüchtlingsströme nach Europa.
Eine Folge von sich in fremde Länder Einmischen, kriegerischem Treiben und Ausruhen im Luxus auf Kosten anderer?

Tausende Tote aufgrund einer Virusinfektion.
Natürliche Auslese als eine Folge der ganzen Methoden, alte kranke Menschen, noch möglichst lange am Leben zu erhalten auf teilweise unwürdig und zu Gunsten der Pharmaindustrie?

Dies sind nur einige Beispiele.

In einer Welt, in der viel zu lange die Vergänglichkeit geleugnet und dem ewigen Wachstum hinterhergejagt wurde, musste es früher oder später so kommen, dass Naturphänomene dafür sorgen, dieses Ungleichgewicht auszugleichen. Vielleicht ist es nun das Corona-Virus und die Entscheidungen, die in allen Lebensbereichen getroffen wurden, was den Prozess dieses Ausgleichs immens beschleunigt. Die Vergänglichkeit hält Einzug.

Aber das Wichtige dabei ist: Das muss nicht zwangsläufig schlecht sein.

Ich gebe zu, dass diese Zeit einen auch sehr zynisch stimmen kann. So manch einer ersehnt sich neue Strömungen, in denen alte Strukturen aufgelöst werden. („Aber wehe die einhergehenden Turbulenzen erwischen auch mich.“) Doch was sind eigentlich diese alten Strukturen?

Alte Strukturen, vielleicht sogar die entscheidenderen, gibt es aber auch im Inneren eines jeden Einzelnen von uns. Sind nun Zeiten gekommen, in denen wir unsere Werte überdenken müssen? Fest steht, dass es jetzt entscheidender denn je ist, wie jeder Einzelne handelt und was wir aus der Situation machen.

Jetzt ist es noch viel unablässiger, dass wir uns von einem klaren, angstfreien Geist und einem von Misstrauen freien Herzen führen lassen.

Wenn auch Sie zu den Menschen gehören, die nun ihre Zeit vornehmlich daheim verbringen, so lege ich ans Herz, genau diese Zeit des Rückzugs sehr bewusst zu gestalten. Dinge wie sich an der frischen Luft bewegen, das Heim aufräumen, meditieren, Freunde und Familie (nicht physisch) kontaktieren, gesund ernähren (oder aber passender Weise fasten), Kreatives schaffen und alle weiteren Tätigkeiten der Lebensfreude können nun mehr denn je an Bedeutung gewinnen. Vielleicht nutzen Sie auch die Gelegenheit, um beispielsweise mit dem Rauchen aufzuhören.

Vermutlich ist es nun am wichtigsten und am günstigsten, sich auch im Geiste zu sortieren. Wir alle bekommen die Einschränkungen zu spüren und nun wird uns bewusst, welche Unruhe einen befällt, wenn sonst selbstverständliche Dinge plötzlich wegfallen. So manch einem wird klar, wie sehr ein unterbundener Kontakt zu einem Menschen schmerzt. So manch einer bemerkt, von wie vielen Dingen er abhängig ist. Gehalt, Dienstleistungen, Medikamenten, Gütern. Und in wie vielen Momenten er die eigene Verantwortung abgibt und sie in der Hand ganz anderer, für uns meist anonymer Unternehmen liegt. Nahrung, Wasser, Strom, Bildung, etc. Der sonst so abstrakte Begriff Existenzangst wird physisch spürbar, sowohl auf finanzieller Ebene, wie auch auf der sozialen. Verdrängen Sie die Ängste nicht (das hilft nur kurzweilig), sondern befassen Sie sich mit ihr. Angst verliert an Überwältigungskraft, je mehr man über sie weiß. Hinterfragen Sie sie.

Eine praktische Maßnahme hierzu wäre, sich schriftlich folgende Fragen zu beantworten:

  • Wovor habe ich Angst?
  • Was wäre der worst case? (und wie wahrscheinlich ist er?)
  • Welche Möglichkeiten habe ich?

Auch wenn sie beängstigend ist: Lassen Sie die reinigende Kraft der Vergänglichkeit zu. Sie ist unumgänglich, um Neues entstehen lassen zu können.

Es ist nun Zeit, sich Ihre Prioritäten zu begutachten und eventuell auch zu überarbeiten. Vielleicht bemerken Sie, dass die Liste, der Ihnen wirklich wichtigen Dinge kaum aus materiellen Werten besteht. Schauen Sie auch auf Prinzipien, Gedankenmuster und erforschen Sie so manche Glaubenssätze, die dabei aufkommen. Vielleicht sind diese nicht mehr wahr. Wenn es Ihnen hilft, dann tauschen Sie sich mit engen Vertrauten aus. Bringen Sie schon lange vor sich hergeschleppte Themen beispielsweise in der Familie auf den Tisch. Und stellen Sie sich beispielsweise Fragen wie: Bin ich zufrieden mit dem, was ich tue? (Entspricht mein Tun dem, was ich der Welt/meinem Umfeld hinterlassen möchte?) Ist meine Annahme wirklich wahr? (Bsp. „Niemand mag mich. Ich bin ganz allein.“ , „Ich muss mich anstrengend, um gemocht zu werden.“ , „Ich kann mich auf niemanden verlassen.“ , „Ich bin ein Versager.“ oder aber „Ich bin besser als die anderen.“) Kann ich zu 100% wissen, dass diese Annahme wahr ist?

Brauche ich dies oder jenes wirklich? Ist es unbedingt notwendig, dies oder jenes zu tun? Wieviel davon dient mir und meinen Nächsten und wieviel tue ich entfremdet für jemanden oder etwas ganz anderes? Lebe ich in Würde? Lebe ich meine Potentiale? Was ist mir wichtig? Welche Tugenden/Eigenschaften sind mir besonders wichtig und lebe ich sie? Behandle ich meine Mitmenschen würdevoll? Pflege ich den gleichen Umgang, wie ich ihn für mich selbst wünsche? Gerade jetzt in diesen Zeiten? Wer bin ich? Vielen Menschen hilft es, sich zwecks Manifestierung ihre Wünsche und Ziele für das Leben Wort für Wort aufzuschreiben. (Familie, Freunde, Beruf, Lebensraum, Tätigkeiten, Erlebnisse, etc. gerne auch im Detail und vor allem unter der Maßgabe, welche Aufgabe Sie für sich in diesem Leben wahrnehmen.) Setzen Sie am besten auch einen angemessenen Zeitrahmen fest. Dieses Niederschreiben ist eine Handlung, die man nicht mal eben nebenbei erledigt. Darum nutzen Sie die Zeit dafür, die Sie jetzt dank der besonderen Umstände haben.

Je aufgeräumter und präsenter Sie sind, desto weniger haben Einflüsse von Außen überhaupt die Möglichkeit (oder den „Platz“), einzudringen und Sie aus dem Gleichgewicht zu bringen. Das gilt auch für Corona. Die Kraft, bei sich zu bleiben und seinem Selbst zu folgen, nenne ich das Immunsystem des Geistes.

Wir alle befinden uns derzeit in einer absoluten Ausnahmesituation und werden merken, dass Solidarität eine der wichtigsten Qualitäten dieser Tage sein wird. (Die Thematik mit den Hamsterkäufen und Beschuldigungen aller Art wurde bereits hinreichend beleuchtet, denke ich.) Brauchen Ihre Nachbarn und Angehörige Hilfe oder einfach nur Beistand zu diesen Zeiten? Tauschen Sie sich aus, wie Sie alle die Corona Krise erleben und stützen Sie sich gegenseitig, denn jeder kann mit bestimmten Worten und Taten etwas beitragen. An dieser Stelle weise ich erneut auf die Ermutigungen meines ersten Klardenkers im Januar hin: Beenden Sie die ewige Problemanalyse, betäuben Sie sich nicht länger und wandeln Sie Ihren Zorn in Schaffenskraft. Vernetzen Sie sich und beschreiten Sie neue Wege in Gemeinschaft mit Ihren Vertrauten.

Ich spreche nun auch meinen höchsten Respekt und Dank an all diejenigen aus, die in der Gesundheitsbranche, Pflege und Betreuung, im Lebensmittelverkauf und Lieferung arbeiten und derzeit vollsten Einsatz zeigen müssen, vermutlich auch weit darüber hinaus. Ich wünsche viel Kraft!

Ich lade Sie ein, sich über die Wesentlichen Dinge und über die Werte, die einem selbst wichtig sind, klar zu werden, um während und nach der Corona-Krise vermutlich neue Wege zu beschreiten.

Krisen rufen immer das Beste und das Schlechteste in den Menschen hervor. Es liegt an jedem selbst, wofür er sich entscheidet.

Und vergessen sie nicht: Sie sind nicht alleine.

Nehmen wir schlichtweg zur Kenntnis, dass dieses Virus uns genau dazu aufruft, uns diese Bewusstheit und die Kraft des Miteinanders zutage zu fördern.

Eine wahrlich besinnliche Zeit und Alles Gute,

Constanze Clauss

 

naturheilpraxis-an-der-quelle.de

Unsere Welt neu denken: Eine Einladung

von Maja Göpel

Unsere Welt steht an einem Kipp-Punkt, und wir spüren es. Einerseits geht es uns so gut wie nie, andererseits zeigen sich Verwerfungen, Zerstörung und Krise, wohin wir sehen. Ob Umwelt oder Gesellschaft – scheinbar gleichzeitig sind unsere Systeme unter Stress geraten. Wir ahnen: So wie es ist, wird und kann es nicht bleiben. Wie finden wir zu einer Lebensweise, die das Wohlergehen des Planeten mit dem der Menschheit versöhnt? Wo liegt der Weg zwischen Verbotsregime und Schuldfragen auf der einen und Wachstumswahn und Technikversprechen auf der anderen Seite? Diese Zukunft neu und ganz anders in den Blick zu nehmen – darin besteht die Einladung, die Maja Göpel ausspricht.

Die alternative Neue Weltordnung

Der Weg aus Kriegen und Krisen in ein 21. Jahrhundert des Friedens und der Stabilität

Kritiken am herrschenden System gibt es viele – und das aus gutem Grund. Jedoch konzentrieren sich die wenigen Lösungsansätze meist nur auf Detailfragen und kaum auf die Kernprobleme des ganzen Systems, auf das wir unser Leben bauen.
Der Autor geht in diesem Buch weniger auf Einzelgeschehnisse ein, sondern befasst sich mit den grundlegenden Ursachen der heutigen Probleme von Wirtschaft, Gesellschaft und Politik. Das Resümee ist überraschend und erschreckend zugleich, denn die Wurzeln unserer Probleme liegen versteckt in den wesentlichen Grundlagen unserer Gesellschaft selbst und führen uns zwangsläufig immer und unausweichlich in fatale Krisen und nicht selten auch in damit verbundene Kriege.
Paul Schlagheck beschreibt daher einen Weg der vollkommenen Neugestaltung des maroden und antiquierten politischen Systems des angeblich fortschrittlichen Neoliberalismus, das allein für die Kriege und Krisen der letzten Jahrzehnte verantwortlich zu machen ist, und zeigt dadurch, dass die wirtschaftliche und politische Situation ganz und gar nicht alternativlos ist.
Der Autor hat mit diesem Buch nicht nur ein Modell besserer und konkreter Grundlagen für echte Stabilität, Sicherheit und Freiheit geschaffen, sondern eine neue und überzeugende demokratische Gesellschaftsordnung, wie sie bis heute in dieser Form noch nicht manifestiert wurde.
„Die Alternative Neue Weltordnung“ beschreibt einen konkreten und begehbaren Weg zu dauerhaftem Frieden und wahrer Freiheit.

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