Start der neuen Saison ?

Hallo Klardenker,

Es gibt noch Regionen in unserem schönen Land den Brauch, wo sich die Menschen treffen und sich für die in diesem Jahr reichliche Ernte bedanken. Eine Tradition, die unbedingt erhalten bleiben muss. In der Großstadt verschwimmt dieser Gedanke nahezu völlig, sind doch die Regale zum Biegen gefüllt und man meckert, wenn um 19.00 tatsächlich die gewünschte Brotsorte nicht mehr da ist. Genau dieser Anspruch, zu jeder Zeit die volle Auswahl zu haben, ist eine Ursache für die Überproduktion, um ja dem Kunden alles zu bieten, auf dass er nicht zur Konkurrenz abwandere. Besonders deutlich wird das bei Backwaren, die täglich unendlich viel weggeworfen werden. Gut, dass sich immer mehr Bewegungen wie foodsharing , to good to go….entwickeln.(ist es nicht „toll“, dass alles nur englische Namen hat – aber das ist ein anderes Thema) Wer nimmt schon ein Brot bewusst in die Hand, atmet den frischen Duft ein und macht sich klar wieviel Arbeit und Energie, Sonne, Wind und Regen darin stecken. Sie merken sicher – ich spreche von Bäckerbrot.

Wir stehen also im Jahreszyklus unübersehbar im Herbst und schon werden wir mit Impfempfehlungen konfontiert, zwar noch relativ leise, aber sie erstarken neu. Gesundheitsministerin Warken ruft zur Impfung der Risikopatienten auf. In den Geschäften sehe ich Kassierer mit Maske – alte Gefühle werden getriggert – bei dem einen so – dem anderen so. Die Zahl der Krankschreibungen wächst sprunghaft an – in Hessen hat sich die Zahl der Grippeerkrankungen seit Corona fast verdoppelt. Wohl jeder kennt von Mitmenschen die Feststellung, dass man die Erkältung gar nicht mehr loskriegt… In den österreichischen Medien wird nun vor der neuen Frankenstein-Virusvariante gewarnt – das ist kein Scherz. Diese spüre man vor allem im Hals als Schmerzen wie mit Rasierklingen….. Schutz biete die RNA-Impfung. Zu diesem Thema empfehle ich das folgende Gespräch mit Prof. Hockertz.

Gespräch mit Prof. Dr. Stefan Hockertz zur neuen srRNA-Spritze

Buchempfehlung

„Wir leben noch! Die Impfentscheidung – Einblicke und Auswirkungen“

Nach über drei Jahren intensiver Forschung freuen wir uns, die Ergebnisse unseres umfangreichen Gesundheitsmonitorings der Öffentlichkeit als Buch vorzustellen. Mit mehr als 300.000 ausgewerteten Antworten aus dem Befragungszeitraum von August 2021 bis April 2024 liefert dieses Buch fundierte Antworten auf zentrale Fragen der Pandemiezeit:

  • Schützte die Impfung vor einer Coronaerkrankung?
  • Beeinflusste die Impfung den Schweregrad einer Infektion?
  • Gab es tatsächlich eine „Pandemie der Ungeimpften“?
  • Was belastete die Gesellschaft stärker: Post-Covid oder Post-Vaccination?
  • Wer kam gesünder durch die Pandemie: Geimpfte oder die Kontrollgruppe?
  • Welche Folgen hatte die Impfung für Impfüberwechsler? (Teilnehmer, die zunächst zur Kontrollgruppe gehörten und sich später impfen ließen)
  • Wie entwickelte sich der Gesundheitszustand der Kontrollgruppe im Zeitverlauf?
  • Wie erlebten die Teilnehmer:innen der Kontrollgruppe diese außergewöhnliche Zeit?

Methodik und Erkenntnisse
Die Gesundheitsverläufe der Studienteilnehmer wurden vielschichtig analysiert:
– Häufigkeit und Art der gemeldeten Beschwerden und Diagnosen
– Teilnehmerorientierte Auswertung über den gesamten Befragungszeitraum
– Gepaarte Kohorten-Analyse

Durch die 14-tägliche Erfassung der Beschwerdeintensität konnten wir die durchschnittliche Beschwerdenschwere differenziert abbilden und so den Gesundheitszustand der Teilnehmer präzise nachzeichnen. Sämtliche Daten und Auswertungen sind in übersichtlichen Tabellen im Buch dokumentiert.

Ein einzigartiges Projekt
Das Buch gewährt nicht nur Einblicke in die wissenschaftlichen Ergebnisse, sondern auch in die Arbeit einer engagierten Bürgerforschungsgruppe. Über drei Jahre hinweg trafen wir uns wöchentlich, tauschten uns mit anderen Wissenschaftlern aus und diskutierten die Ergebnisse. Ergänzt werden die Daten durch Berichte aus Praxen, persönliche Erlebnisse von Teilnehmern und Multiplikatoren.

Ein Zeitdokument
Politik und Medien haben die Gesellschaft gespalten – es wurde eine klare Trennlinie zwischen Diesen und Jenen gezogen. Mit diesem Buch legen wir ein einzigartiges Gesundheitsmonitoring vor, das in dieser Form in Europa beispiellos ist. Es ist nicht nur eine wissenschaftliche Analyse, sondern auch ein Zeitzeugnis, das die komplexen Auswirkungen der Impfentscheidungen auf den Gesundheitszustand und das Leben der Menschen dokumentiert.

Teilen Sie bitte diese Nachricht und helfen Sie uns, die Ergebnisse dieser Forschung an die Öffentlichkeit zu bringen und unterstützen Sie uns mit dem Kauf, eine englische Fassung herausgeben zu können.

Das Buch ist zur Zeit nur erhältlich beim Bien-Verlag, 252 Seiten, zahlreiche Abbildungen – Preis: € 19.95
Per Mail: kontakt@bien-verlag.de

Weitere Informationen unter https://diekontrollgruppe.de/

Pünktlich zur neuen Impfsaison kommt ein Urteil vom 3.Zivilsenat des Bundesgerichtshofs: Ärzte haften nicht für die Folgen der Corona-Impfung (die bis zum 7.April2023 verabreicht wurden), aber der Staat.

(Artikel vom 9.10.2025 in der Berliner Zeitung)

Ab dem kommenden Jahr geraten deutsche Ärzte massiv unter Druck. Denn wer in seiner Praxis nicht impft, verliert künftig Geld – und zwar viel Geld. Hintergrund ist eine neue Regelung bei der Abrechnung von Kassenleistungen. Ärzte, die keine Impfungen anbieten, verlieren 40 Prozent ihrer Vorhaltepauschale. In einer durchschnittlichen Praxis mit 1.000 Patienten bedeutet das ein Minus von rund 25.000 Euro im Jahr. Damit trifft die Neuregelung vor allem jene Mediziner, die sich weigern, ihre Patienten gegen ihren Willen zu impfen – oder die auf mögliche Risiken hinweisen. Faktisch verlieren sie damit bis zu einem Fünftel ihres Einkommens. Der Arzt Ralf Tillenburg sieht darin ein gefährliches System. Auf seiner Webseite schreibt er wörtlich: „Mit der Einführung der gesetzlichen Krankenkassen in Deutschland wurde unter dem Deckmantel des Sozialsystems ein Selbstbedienungsladen für die Pharmaindustrie geschaffen – mit der Möglichkeit, unter Druck, Panikverbreitung und Angstmacherei die Menschen zu Nadeln und Pillen zu treiben.“ Die Beeinflussung der nächsten Generation läuft auf Hochtouren. So gibt an Bayerns Schulen nun offiziell im „LehrplanPlus“ die Rubrik „Hygieneerziehung und Schutz vor übertragbaren Krankheiten“. Der Sender AUF1 fragte offiziell im bayerischen Kultusministerium nach und erhielt als Antwort:“Ein besonderes Augenmerk liegt auf der aktiven Gesundheitsvorsorge, wie z.Bsp. der Immunisierung.“

In den Zeitungen in Deutschland, Österreich und der Schweiz konnte man inzwischen schon mal von „Impfmüdigkeit“ lesen. Dennoch sollten wir nicht zu optimistisch sein, denn wenn eine neue Panikwelle gestartet wird, glaube ich, dass noch genug den Piks hinnehmen – und sei es, um zu verreisen oder ins Restaurant zu kommen.

Der Coronaschwindel – vom Anfang bis heute – Vortrag von Stefan Homburg am 11. Oktober 2025 auf der Kontrafunk-Veranstaltung in Lindau am Bodensee

https://kontrafunk.radio/de/sendung-nachhoeren/kultur-und-wissenschaft/tondokument/tondokument-2025-10-25

Ich denke, es ist notwenig, sich diese „kranke Zeit“ noch einmal bewusst zu machen. Die Zusammenfassung von Stefan Homburg halte ich für kompakt und sachlich und vielleicht auch besonders für bis heute Ungläubige gut aufbereitet. Auf jeden Fall sollte es uns noch einmal sensibilisieren und vorsichtig stimmen gegenüber allem, was so kommen könnte. Und was da alles so kommen kann, dass ist zum Teil schon sehr offensichtlich. Der Wahnsinn geht ja weiter – oder gibt es Lichtblicke?

Die Stimmung kippt

„Das neue Corona heißt heute Drohne“ oder was sonst noch für alarmierende Themen in der „Macht um Acht“ die Zuschauer erschüttern und verzagen lässt. Das Landgericht Hamburg hat kürzlich in seinem Urteil bestätigt, dass das ZDF kein Nachrichtenmedium ist, sondern ein Meinungsorgan. Das ZDF informiert nicht, es verbreitet die Sichtweisen der Redaktion. Diese Führungskräfte sind Parteimitglieder und handeln linientreu. An Krisen herrscht kein Mangel – Pandemien, Unwetter und Kriegstreiberei halten die Bürger in Sorge und im Minderwertigkeitsgefühl der Ohnmacht. Ich fand neulich den dazu passenden Text.

„Unsichtbare Zustimmung“

…„Warum ich der Matrix täglich „Ja“ sage – ohne es zu merken.

Ich denke, ich bin frei.
Weil ich kein Politiker bin. Kein Banker, Kein Fabrikboss.
Ich glaube, ich wäre „außen vor“, weil ich nur zuschaue.

Doch, was ich nicht sehe:

Die Matrix lebt nicht von Macht. Sie lebt von meinem Einverständnis.

Und ich gebe es – jeden Tag.
Nicht, weil ich es will.
Sondern, weil ich es nicht bemerke.

Was ist Zustimmung überhaupt?

Zustimmung ist keine bewusste Entscheidung mit Trommelwirbel und Feuerwerk.
Zustimmung passiert still.
In kleinen Gesten. Im Klick. Im Schweigen. In meinem „Ich kann ja eh nichts machen.“

Zustimmung ist eine Frequenz, kein Vertrag.
Sie sagt dem Feld:

„Ich bin einverstanden mit dem, was hier läuft.“

Auch, wenn ich dabei die Zähne zusammen beiße.
Auch, wenn ich heimlich fluche.
Auch, wenn ich spüre, dass es falsch ist.
Solange ich es trotzdem tue,
ist es ein JA.

Lass uns durch meinen Tag gehen:

Ich öffne mein Handy und klicke „Alle akzeptieren“, weil ich keine Lust habe, mich durch Datenschutz-Optionen zu klicken.
Ich habe zugestimmt.

Ich sitze beim Arzt, spüre innerlich: „Da stimmt was nicht“, aber unterschreibe das Einwilligungsformular.
Ich habe zugestimmt.

Ich zahle an der Kasse und sage nichts zu den Preisen, obwohl ich weiß, wie viel Lug und Trug hinter dem Label steckt.
Ich habe zugestimmt.

Ich lasse mich bei der Arbeit klein halten – weil „ich sonst Ärger bekomme“.
Ich habe zugestimmt.

Ich wähle bei der nächsten Wahl zwischen A, B und C – obwohl ich weiß, dass alle denselben Auftrag erfüllen.
Ich habe zugestimmt.

Und das ist die perfideste Stelle:

Ich denke, ich habe keine Wahl.
Aber ich habe eine. Ich habe es nur vergessen.

Warum das so gefährlich ist:

Weil Zustimmung das System energetisch stabilisiert.
Nicht Gesetze halten es am Leben –
sondern ich.
Mit meiner Energie.
Mit meinem „Ich sag jetzt lieber nichts.“
Mit meinem „Ich mach das halt wie alle.“
Mit meinem Nicht-Hinterfragen.

Das System muss mich nicht zwingen.
Es muss mich nur so weit bringen, dass ich mitmache, obwohl ich’s nicht will.

Das ist keine Freiheit.
Das ist ein Vertrag, den ich nie gelesen habe – aber täglich unterschreibe.

Die krasseste Form von Zustimmung?

Wenn ich mir selbst nicht glaube.

Wenn mein Inneres ruft: „Hier stimmt was nicht“ –
und mein Kopf mir sagt: „Ach, ich übertreibe.“

Wenn mein System mir ein NEIN sendet –
aber ich es übergehe.
Aus Pflicht. Aus Höflichkeit.
Aus Angst, falsch zu liegen.

Und damit gebe ich dem Falschen recht.
Ich bestätige nicht nur das Außen –
sondern auch das, was mich innerlich kappt.

Das Feld „hört“ nicht meine Worte. Es liest meine Frequenz.

Ich kann sagen:
„Ich find das schrecklich.“
Aber wenn ich’s trotzdem kaufe, nutze, mitspiele –
dann zählt nur das:
Ich bin dabei.

Die Frequenz ist der wahre Vertrag.
Und das System ist nicht dumm.
Es misst keine Meinung. Es misst Verhalten.

Was ich tun kann?

Nein, ich muss nicht gleich auswandern.
Oder offline gehen. Oder barfuß in die Berge ziehen.

Aber ich darf:
• Aufhören zu lügen. Auch die kleinen Lügen („Ist halt so“).
• Bewusst ablehnen. Wenn etwas nicht meiner Wahrheit entspricht – dann sag’ ich es.
• Nicht mitspielen. Wenn alle nicken – hinterfrage ich.
• Mein System lesen. Wenn mein Körper eng wird – ist das mein Navigator.
• Das NEIN ehren. Es ist ein heiliger Akt – kein Widerstand aus Trotz.

Ein letzter Gedanke:

Vielleicht bin ich nicht das Opfer des Systems –
sondern sein stiller Vertragspartner.

Nicht aus bösem Willen.
Sondern aus Gewohnheit.
Weil ich nicht wusste, dass mein Verhalten ein Ja ist.

Aber jetzt weißt ich’s 

Und das ist der Moment, wo aus stiller Zustimmung
bewusste Verantwortung wird.“

PS.
Dieser Text ist nicht von mir. Ich fand ihn hier:  Quelle (https://t.me/leavingwond3rland/198)

 

Passen Sie gut auf sich auf

Christiane Clauss-Ude

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