Netzwerke für die Zukunft

Hallo Klardenker,

wir sind schon längst wieder in den alltäglichen Abläufen angekommen.

Also, auf ein gesundes und hoffentlich friedliches 2020.

Gleich zu Beginn des Jahres haben uns die Berichte aus aller Welt wieder auf den Boden der Tatsachen gebracht. Zum Jahresende gab es sicher auch für Sie Gelegenheit so manch ein Gespräch im Familien- und Freundeskreis zu führen, das hoffentlich auch zu einem echten Gedankenaustausch wurde. Vielleicht der wichtigste Vorsatz für das neue Jahr – sich mehr Zeit zu nehmen für das Miteinander – für die Menschen, die einem wirklich am Herzen liegen.

Im Juni-Klardenker 2019 habe ich mein Anliegen zum Ausdruck gebracht, dass die Generationen zusammen finden und voneinander lernen mögen. Fort mit dem Schubladendenken und den geschürten Vorurteilen. Die Erzählungen von früheren Zeiten entpuppen sich für die Jüngeren als spannend, lustig und informativ – und genauso umgekehrt. Als Fazit bleibt oft die Erkenntnis, dass die Gedankengänge sich sehr oft gleichen – alle waren mal 20, 30….und werden hoffentlich 50, 60, 70… Meine Omi hat manchmal gesagt: „Alles geborgt.“ – alles wiederholt sich – stets in anderen Nuancen, aber mit gleichem Kern. Und so ergab es sich, dass unsere Tochter einmal einen Klardenker schreiben wollte – Andreas hätte sich gefreut.
Bis zum nächsten Mal

Christiane Clauss-Ude

Ein frischer Wind im neuen Jahr

Wenn man sich die Weltnachrichten ganz nüchtern anschaut, kommt man wohl schnell zur Erkenntnis, dass alles nur noch verrückt ist. Ein ungestraftes Kriegsverbrechen jagt das nächste, Regierungen veranstalten Machtspielchen, die so manches Kindergartenniveau in den Schatten stellen, Konzerne gehen weiter ihrer Profitmaximierung nach und das auf Kosten von Mensch, Tier und Ökosystemen auf diesem Planet. Ungerechtigkeit im Sozialsystem, wohin das Auge auch blickt. Die Mutmaßungen und Schreckensbotschaften, wo das alles hinführen soll, türmen sich und erzeugen zusammen mit all den Gegenstimmen und medialen Stellvertreterkriegen ein fulminantes Konzert der Polemik zur Massenverwirrung.

Alles nichts Neues.

Am besten man fängt gar nicht erst an, Vernunft zu erwarten. Sehr viel mehr Worte möchte ich dazu nicht mehr verlieren, denn es führt zu nichts bzw. liefert uns noch mehr Wut und Projektionsflächen, auf die man diese Emotion werfen kann, damit sie einen selbst nicht überwältigt.

Wut ist richtig und Wut ist wichtig. Was uns fehlt, ist ein geeigneter Kanal, diese in sinnstiftender Tätigkeit zum Ausdruck zu bringen. Die Frage, die uns im Grunde immer umtreibt, ist: Was soll ich tun? Um Himmels Willen, was soll ich denn bitteschön tun?! Vor allem die Jugend ist es, die sich besonders mit dieser Frage rumquält und ein Massenphänomen der Depression, Resignation oder aber übers Ziel hinausschießende Stellvertreterkriege zur Schau stellt.

Zwar hat meine Generation es nicht mehr mit dem nackten Überleben zu tun, so haben wir aber mit der Angst zu kämpfen, vielleicht es bald wieder mit dem nackten Überleben zu tun zu haben. Das sind durchaus erschütternde und lähmende Gedanken, die uns tagtäglich beschäftigen und durch die globalen Informationsflüsse über sämtliche furchtbare Ereignisse und Umstände nur weiter angefeuert werden. Die Frage nach der eigenen Aufgabe in diesem ganzen Chaos bleibt. Letztendlich ist jeder altersunabhängig auf dem unbeleuchteten Weg der Selbstfindung.

Einen sehr bewegenden Vortrag zu diesem Thema liefert der uns bereits bekannte Professor Gerald Hüther, der sich weit über den Tellerrand der Neurobiologie hinausbewegt und menschliche Themen in der Gesellschaft anspricht. Ein sehr berührender und positiv stimmender Beitrag:

Zusätzlich zu empfehlen ist sein wunderbares Buch „Würde“, welches sich auch noch einmal damit befasst, wie man diese in sich selbst finden und leben kann.

Info-CD

cd-83Unsere Info-CD können Sie erwerben. Bitte senden uns dazu über dieses Formular eine Anfrage. Wir setzen uns zeitnah mit Ihnen in Verbindung.

Andreas‘ Vermächtnis

Diese DVD war Teil seines Wirkens und ist ein Vermächtnis an all die Freigeister in diesem schönen Land.

Zu bestellen ist diese DVD hier (Klick)

Das Deuschlandprotokoll II

Das Deuschlandprotokoll II

Neuauflage 2017

Andreas Clauss

Das Deuschlandprotokoll IIals Buch im Fischer-Verlag erhältlich

Was können Sie tun?

Ein alternativer und sicherer Weg, Vermögen und Einkommen zu schützen: Enteignen Sie sich selbst, bevor es andere tun! Für den mittelfristigen und langfristigen Schutz von Zahlungsmitteln empfehlen wir Papier in physische Edelmetalle zu tauschen. Hier eignen sich insbesondere kleine handelbare Münzen, z.B. bei Gold-Grammy von Reischauer. Sie benötigen, wenn es eng wird, funktionierende Zahlungsmittel für die täglichen Dinge des Lebens. Gutscheincode für Stifter, Freunde und Interessenten von Novertis für einen 3 % rabatierten Einkauf: 501E11P00X0L . Goldgrammy 3

Es gibt unzählige weitere Ansätze, die in die Richtung weisen, dass die Lösung des Ganzen bei einem selbst beginnt und dann im gemeinsamen Wirken als Gemeinschaft ausgeweitet werden sollte.

Tatsächlich ist das wohl die größte Aufgabe, vor der wir kollektiv als Menschheit stehen. Aus dem ganzen Wirrwarr von Wünschen und Ideen muss sich ein gemeinsames Ziel einer lebenswerten Zukunft entwickeln.

Nun denn. Auch das sind im Grunde alles keine Neuigkeiten mehr. Diese Sätze sind uns wohl allen schon größtenteils bekannt. Ich beobachte aber, dass es fast immer eine große Lücke zu geben scheint, zwischen dem, was gesprochen und als Lösungsansatz geboten wird und dem, was wir denn nun konkret von unserem Standpunkt aus tun können, um dorthin zu kommen. (Meist erschwert durch viele Bedingungen und schaurige Anschauungen der Weltlage.)

Auch zur Utopie muss es einen Weg geben.

An dieser Stelle möchte ich einen Ausschnitt des Gelassenheitsgebets einbringen (vermuteter Ursprung Reinhold Niehbur, Theologe):

  • Gott, gib mir die Gelassenheit, Dinge hinzunehmen, die ich nicht ändern kann,
  • den Mut, Dinge zu ändern, die ich ändern kann,
  • und die Weisheit, das eine vom anderen zu unterscheiden.

Ich denke, an sehr viel mehr muss man sich zu diesen Zeiten auch nicht immer wieder erinnern.

Wenn wir ehrlich mit uns sind, wissen wir, dass wir vieles im Weltgeschehen nicht beeinflussen können. Wir können diverse Bombardierungen, Waldbrände und Ungerechtigkeiten nicht stoppen. Die Massen von Petitionen und Demos, denen wir so nachgehen, landen früher oder später im langsamen Walzwerk der Bürokratie und erreichen ihr Ziel wohl entweder zu spät oder nie, weil Konzerne genügend Mittel und Wege haben, ihr Werk ungehindert fortzuführen. So zieht sich das durch etliche Bereiche.

Es muss andere Wege geben, die Welt zu beeinflussen…

  • … und es gibt sie…
  • … zu Hauf…
  • … man muss sie nur finden und, was noch viel wichtiger ist, auch beschreiten.

Uns sollte klar sein, dass wir durch unseren Einfluss in unserem direkten Umfeld, schließlich und schlussendlich auch Einfluss auf immer größere Strukturen haben. Was in dir selbst beginnt, führt sich fort in deiner Familie, im Umgang miteinander, führt sich fort in deinem Arbeitsleben und das vieler anderer, führt sich fort im Gemeinschaftsleben, in der Nachbarschaft, im Konsumverhalten, in sozialen Strukturen, dann vielleicht sogar in der Politik und Wirtschaft. Das mag zwar unwirklich klingen, aber tiefer und grundlegender Gesellschaftswandel wird immer so klingen, bis er plötzlich vonstatten geht. Andersherum wird es wohl keine frohe Änderung geben.

Uns allen ist klar, dass die Strukturen, wie sie derzeit sind, wohl kein gutes Ende finden werden und es einer neuen bedarf. Wir brauchen eine neue Idee für unsere Gesellschaft. Und diese wollen wir alle so friedlich wie möglich umgesetzt wissen.

Daher sollten wir alle gemeinsam an einer solchen Idee mitwirken, denn wir alle haben den innigsten und tiefsten Wunsch nach einer sinnstiftenden, lebensbejahenden und liebevollen Welt.

„Nichts ist mächtiger als eine Idee, deren Zeit gekommen ist.“ Victor Hugo

Und um diesen Sprung über besagte Lücke zwischen Wunsch und Handeln zu wagen und den eigenen Weg zu beginnen, besser auszuleuchten, möchte nun auch ich einige Beispiele einbringen.

Das Wichtigste zuerst:

Schaffen Sie alles ab, was Ihrer Schaffenskraft nicht mehr dienlich ist. Räumen Sie auf! Angefangen in Ihrer Wohnung, in Ihrem Alltagshandlungen, in Ihren Beziehungen, in Ihrem Leben und vor allem in sich selbst. Alles Zeit- und Energieraubende darf gehen oder an den angemessenen Platz verwiesenen werden. Das kann mitunter auch manche Menschen betreffen, mit denen Sie in Kontakt sind.

Je mehr Sie sich Freiraum schaffen und sich all der Negativität entsagen, desto selbstbestimmter und lebensfroher können Sie fortan vorgehen.

Zu all diesen Thematiken von Schattenarbeit, über Konfliktlösung, über Ordnung ins Gefühlschaos, über Gesundheit, über Selbstfindung, übers Aufräumen und Klären aller Art gibt es bereits massenhaft Ratgeber und jeder soll seinen persönlichen Vorlieben nach etwas finden können. Deswegen werde ich nicht weiter dazu ausschweifen.

Nur vielleicht ein Anliegen möchte ich zu diesem Thema beitragen:

 

Fernseher aus! Netflix aus! (und auch alle anderen Dauerbeschallungsdienste)

Das Niveau lässt bekanntermaßen zu wünschen übrig, von Wahrheitsvermittlung können wir nur wagemutig eventuell ausgehen und der Großteil der Nachrichten ist entweder unwichtig oder frustrierend, meistens beides zugleich. Es tut uns nicht gut und bringt uns nicht weiter. Wir wissen es längst. Also können wir es einfach sein lassen. Und die wichtigen Dinge kriegen wir früher oder später sowieso mit und wenn es in Begleitung des Satzes „Hast du die Nachrichten etwa nicht gehört?!“ ist, dann sei es so.

An dieser Stelle rate ich Ihnen auch, Ihre Newsletterabos zu überarbeiten. Schmeißen Sie konsequent all die Dinge raus, die Ihnen im Grunde nur schlechte Laune bereiten und bereichern Sie ihren Posteingang mit Infos, die Sie in Ihrem Schaffen weiter motivieren.

Wenn Sie sich medial wirklich informieren wollen, dann belesen Sie sich so vielfältig und so wenig unfundiert meinungsaufgeladen wie möglich. Schauen Sie Dokus und gute Vorträge, gerne bei Youtube. Wenn Sie sich eine Meinung bilden wollen, dann richtig. Und dann können Sie sie auch gewissenhaft kundtun.

Buchempfehlungen

Gerald Hüther

Würde: Was uns stark macht – als Einzelne und als Gesellschaft

Wir alle wollen in Würde sterben, aber sollten wir nicht erst einmal in Würde leben?

Würde ist ein großer Begriff. Gleich in Artikel 1 des Grundgesetzes heißt es: „Die Würde des Menschen ist unantastbar.“ Doch was genau ist Würde? Was bedeutet es, wenn uns unsere Würde genommen wird, weil wir etwa in der digitalen Welt nur noch als Datensatz zählen oder im Netz geschmäht werden? Wenn wir uns selbst würdelos verhalten oder andere entwürdigen? Der Hirnforscher Gerald Hüther zeigt in seinem neuen Buch, dass Würde nicht allein ein ethisch-philosophisch begründetes Menschenrecht ist, sondern ein neurobiologisch fundierter innerer Kompass, der uns in die Lage versetzt, uns in der Vielfalt der äußeren Anforderungen und Zwänge in der hochkomplexen Welt nicht zu verlieren. Umso wichtiger ist es, dass wir lernen, die Wahrnehmung der eigenen Würde zu stärken. Denn: Wer sich seiner Würde bewusst ist, ist nicht verführbar.

 

Das Buch ansehen

 

Annegret Hallanzy

Die Software der Seele

Dieses Grundlagenwerk ist insofern nicht der tausendste spirituelle Ratgeber, sondern dient als reine „Landkarte“ unserer vorhandenen natürlichen Möglichkeiten der Heilung und Entfaltung von der Seelen-Ebene aus.
Es umfasst drei Teile, die einzeln und auch auszugweise gelesen werden können:

  • Das Forschungsmaterial und seine unglaubliche Entstehungsgeschichte (ca. 200 Seiten)
  • Philosophische und praktische Schlussfolgerungen (ca. 230 Seiten)
  • Deren Anwendung auf psychospirituell gesunde Netzwerkarbeit inklusive einer neuen Kommunikationskultur, genannt „WIR-Stil-Kommunikation“ (ca. 80 Seiten)

Buch ansehen

 

Nun zu den vielen Streamingdiensten:

Ein Großteil davon ist wohl reine Zeitverschwendung/Betäubung der Eigenermächtigung. Die moderne Form von Brot und Spiele. Das Billigessen im Supermarkt und die Ablenkung am Bildschirm.

Natürlich sind gute Geschichten für unsere Entwicklung ungemein wichtig und inspirierend.

Es soll Ihnen nicht verboten sein, mithilfe des einen oder anderen Unterhaltungsmediums einen Weg der Entspannung und des Abschaltens zu suchen, aber lassen Sie diese Kurzweiligkeit nicht zum Alltag werden, wenn möglich. Dafür gibt es zu viele andere Dinge, die man tun kann, um sich besser zu fühlen und das viel nachhaltiger.

Es geschieht von ganz alleine, dass man zufriedener ist, wenn man einer sinnvollen und erfüllenden Beschäftigung nachgeht. Sei es die Arbeit, das Ausüben einer Kunst oder ein lösungsorientiertes Projekt, egal in welchem Bereich, oder irgendwie alles zusammen.

Deswegen kommen Sie wohl nicht umhin, sich mit der Frage zu konfrontieren: „Was kann ich gut?“ und die Antwort dieser Frage dann in das soziale Umfeld verantwortungsvoll als sinnstiftenden Beitrag einzufügen und dennoch auch Raum für die Arbeiten zu lassen, die nun mal getan werden müssen.

Und wenn Sie bereits auf einem guten Wege des Aufräumens sind und jetzt mehr Freiraum haben, dann schweifen Sie ihre Ideen und Visionen auf konkrete Handlungen aus. Wirklich! Jetzt!

Wenn Sie von großartigen Projekten, die Sie fernab des pessimistischen Gros reihenweise im Internet finden können, überzeugt sind, dann beteiligen Sie sich nach Ihren Möglichkeiten. Es muss für all die wunderbaren Informationen, die zur Weltbereicherung kursieren auch Menschen geben, die alles faktisch und praktisch umsetzen.

Hier nur einige Beispiele, die alle gemein haben, etwas Gutes hinterlassen zu wollen:

nebenan.de

nebenan.de – Ganz im Sinne der Regionalität und Nachbarschaftshilfe funktioniert diese kostenlose Plattform wie ein Facebook, nur eben mit den Menschen, die in Ihrer unmittelbaren Umgebung leben. Sie können Ihre direkten Mitmenschen erreichen und persönlich kennenlernen. Gespräche suchen, sich eine Bohrmaschine ausleihen, Ihre verlorenen Schlüssel wiederfinden, sich über interessante Themen austauschen, neue Freunde kennenlernen, Flohmärkte und Spieleabende und kulturelle Abende organisieren, Haushaltshilfen suchen, Gruppen bilden usw.usw.usw. Die Liste der Möglichkeiten der Vernetzung ist ewig lang. Dieses Netzwerk kann als mächtiges Mittel zur lokalen Mobilisierung dienen.

https://nebenan.de/

Ökoligenta

Ökoligenta – Diese Organisation hat sich vorgenommen, eine positive Stimmung hervorzurufen, indem sie umfassend alle sinnstiftenden und nachhaltig orientierten Projekte aller Art auf deren Seite versammelt und vernetzt. Ein kurzes Stöbern dort kann schnell zum Auffinden tollster Projekte werden, an denen man sich beteiligen möchte.

https://www.ökoligenta.de/

Transformales Netz

Transformales Netz – Wer Interesse an einer wahrhaft empathischen, menschlichen, sowie spirituellen Kommunikationskultur hat, der wird in diesem Netzwerk richtig aufgehoben sein. Ganz ohne Dogmen kultivieren und erforschen die Menschen dort den WIR-Stil im Umgang und sorgen so für eine respektvolleres und liebevolleres Miteinander im Hinblick aller Projekte, die da kommen mögen.

Das dazugehörige Buch „Die Software der Seele“ behandelt diese Thematik auch sehr umfassend und bereichernd. (siehe auch „Buchempfehlungen)“

https://www.transformales-netz.de/

ZEGG

ZEGG – Das Zentrum für Experimentelle Gesellschafts-Gestaltung hat sich ganz dem Namen nach in den Dienst der praktischen Erforschung alternativer Lebensgemeinschaften gestellt. Dort gibt es reihenweise Seminare für heilsame und achtsame Kommunikations- und Liebeskultur.

Es existiert schon seit geraumer Zeit, was wohl davon zeugt, dass es eine gefestigte, innere Basis hat, von der man lernen kann.

https://www.zegg.de/de/

Es wird Zeit:

Verlassen Sie möglichst bald ihren Platz vor diesem Bildschirm!

Betreiben Sie keine übermäßige Problemanalyse mehr. Wenn die Ursachen klar sind, dann schauen Sie auf die Lösungswege und verschwenden Sie keine Zeit und Energie mehr, sich über das, was derzeit ist, aufzuregen.

Verabschieden Sie sich zur richtigen Zeit davon und stehen Sie auf, denn das ist es, was in Ihrer Hand liegt:

Befreien Sie sich und dann tun Sie das, was Sie gut können und wollen. Sprechen Sie mit Freunden, mit der Familie, sprechen Sie mit Bekannten, mit allen, die Ihnen lieb sind und Sie eine gemeinsame Basis sehen. Vielleicht hatte jemand schon ähnliche Gedanken, ähnliche Ideen, ähnliche Visionen. Formulieren und arbeiten Sie diese gemeinsam aus und lassen Sie diesen Worten Taten folgen. Jetzt aber wirklich! Vernetzen Sie sich und halten sie fortwährend Ausschau, um solche Prozesse nicht mehr aufhalten zu lassen. Wenn jeder nur weiter seinen persönlichen Belangen nachgeht und sich von ihnen einfangen lässt, ist am Ende niemandem geholfen.

Erhellen und beschreiten Sie Ihren Weg. Vielleicht leuchten Sie dann mit Ihrem guten Beispiel auch die Wege anderer Menschen besser aus, damit auch sie besser darauf gehen können. Vielleicht bilden sich bald hunderte bis hin zu tausende Wegkreuzungen mit anderen und kreieren ein großes, leuchtendes Netzwerk einer neuen Gesellschaft.

Es beginnt bei Ihnen, bei dir, hier und jetzt.

So erhebe nun auch ich mich wieder von diesem Platz und gehe weiter meinem friedlichen Wirken nach.

Grüße von Herzen

Constanze Clauss