Gemeinnützige Treuhandstiftung für ganzheitliches und autarkes Leben

Klardenker 07.06.2014

Hallo Klardenker,

einen Beitrag zu Pfingsten bestreitet Bernhard Klapdor, dessen Aufsatz hier als pdf. eingefügt ist.

Parallel passt ein Artikel den ich bei Kopp-Online gefunden habe, der mich gerade bewegt. Er handelt von Autoüberschussproduktionen und wo sie landen. Mich hat das so interessiert, dass ich das über Google Earth weiter recherchiert hatte und auf unglaubliche Bilder gestoßen bin. Bilder sagen bekanntlich mehr als tausend Worte. Die im Artikel reichen eigentlich schon. Tausende nagelneue Autos. Lassen Sie einfach nur die Bilder auf sich wirken und schauen dann auf Ihre eigene Rostlaube. Wenn man sich vorstellt, was für eine komplexe Geschichte so ein Auto ist, aus wievielen Einzelteilen es besteht, mit Tausenden von Zulieferen. Allein der Resourcen- und Energieverbrau bei der Herstellung. Das Ganze einzig dafür, zehntausende überschüssige Autos, irgendwo in die Botanik zu stellen. Was für ein Irrsinn. Gibt es ökonomisch Besseres, die Perversität und Absurdität dieses Systems sichtbar zu machen? Hätte man allen daran Beteiligten einfach nur das Geld gegeben, um zu Hause zu bleiben, was für ein Gewinn für die Welt. Dieser Wahnsinn wird durch die Arbeitsteilung und Kompexität nicht so deutlich, als wenn jemand ein Loch buddeln würde, um es anschließend wieder zu zuschütten. Natürlich ist dafür Arbeit geleistet worden, wofür der, der es in Lohnarbeit tat, natürlich seinen Lohn haben will. Es war nur sinnlos. Hier ist es schlimmer. Es wurden menschliche, energetische und materielle Ressourcen in einer Komplexität, Vielfalt und Menge verbraten, um das Resultat einfach in die Landschaft zu stellen. Um in der Analogie zu bleiben, das sinnlose Loch wird nicht einmal wieder zugeschüttet. Der Normalbürger denkt sich nichts, zuckt die Schultern, nach dem Motto: kann man eh nichts machen oder wiederkäut die Formel der Alternativlosigkeit, Hauptsache es gibt Wachstum und Beschäftigung. Hier scheint es so zu sein, dass die Menschen aus der Sicht des Systems lieber sinnlos beschäftigt bleiben, denn innerhalb des Systems erscheint das Hamsterrad ja auch als Karriereleiter. Keine Zeit, keine Fragen, keine Selbstreflektion. Wenn in Bernhards Artikel eingangs von der Angst vor einem Krieg die Rede ist, dann wird bei mir im angesicht solcher Bilder die Gefahr sehr real. Warum? Ganz einfach – aus der nackten ökonomischen Logik heraus, gibt es zu viele Menschen, die für die Reproduktion von Kapital auf dieser Stufe nicht mehr notwendig sind und dann ist auf einmal alles zuviel. Natürlich nicht wirklich, die westliche Welt ist ein Zustand der Erzeugung künstlichen Mangels. Es ist immer nur ein zuviel gegenüber einer zahlungsfähigen Nachfrage, das ist etwas anderes, denn viele Menschen hätten schon gern ein neues Auto, andere hätten überhaupt erst einmal eines. Als Autofahrer kann man fast noch froh sein, diese Menge an Fahrzeugen nicht noch zusätzlich auf der Straße zu haben. Wir wären längst zu Fuß oder mit dem Fahrrad oder der Bahn unterwegs. Oder sollte man sagen – schade, weil der Mensch augenscheinlich nur über den Schmerz lernt. Der zweite gute ökonomische Grund oder eine Voraussetzung für Wachstum ist natürlich, wenn nichts mehr da ist, oder anders ausgedrückt, dass, was da war, plötzlich weg ist, noch treffender, altes zerstört wurde und zwar umfassender als nur über Sollbruchstellen. Um aufbauen zu können, braucht man erst einmal Freiflächen oder wenigsten schon einmal Arbeitaufwand, den Schutt beiseite zu räumen. In welcher Zeit sprach man in Deutschland vom sogenannten Wirtschaftswunder? Und warum war Europa und speziell Deutschland immer Zentrum, auch für die bisher verheerendsten Kriege? Ganz einfach – ich brauche für beides Potential. Es macht ökonomisch keinen Sinn, eine hochkomplexe Cruise Missile in die afrikanische Infrastruktur zu schießen, die kostet mehr, als die Lehmhütten, die sie zerlegt. Menschen zählen eh nicht, waren ja sowieso nur Neger. Au – jetzt habe ich mir einen Faupax geleistet. Neger können vor Lampedusa zwar verrecken, nur sagen darf man das im Sinne der PC nicht so, es waren natürlich Schwarze, Dunkelhäutige oder optimal Pigmentierte, das ist politisch korrek. Erschüttert! Brutal! Ja – Krieg ist brutal und es gibt schon wieder viele Bilder dazu, aktuell aus der Ukraine, was bekanntlich in Europa zu finden ist. Ich sage das, weil den meisten Menschen anfangs Krieg immer nur aus Erzählungen, Filmen, Zeitungen oder heute dem Fernsehen bekannt ist. Was hat das mit einem selbst zu tun? Das war immer so. Und plötzlich ist alles anders. Plötzlich?

In ein paar Wochen begann vor genau 100 Jahren die größte selbstgemachte und bisher bekannte Tragödie der Menschheitsgeschichte. Ich sage das deswegen, weil sie noch nicht zu Ende ist, da weder die Ursachen beseitigt wurden und alle folgenden Konflikte eine fast logische Fortsetzung der alten waren und bis heute der Friedensvertrag fehlt. Für die meisten Menschen kam das zu dieser Zeit genauso plötzlich und war vorher unvorstellbar. In dieser Beziehung ändert sich nichts. In diesen Tagen feiert man D-Day. Und auf den offiziellen Bilder identifiziere ich die Personen, welche die Zündschnüre halten, um diesen Krieg wieder nach Europa zu tragen und einige davon wohnen nicht so weit weg von uns.

Immerhin – die absolute Mehrheit der Wahlberechtigten bei der EU-Wahl ging europaweit an die Partei der Nichtwähler fast 57 %. Von denen die gewählt wurden, haben die stärksten Zugewinne oder sind in einigen europäischen Ländern gar die Parteien Sieger der Wahl, die eindeutig für die Abschaffung des Monsters EU stehen (siehe Nigel Farage von der Insel), so dass man mit Fug und Recht behaupten kann, dass diejenigen, die heute das Schicksal der Menschen in Europa bestimmen wollen, daraus weder eine ethische noch echte und gerechte Legitimatrion oder ein Mandat dafür ableiten können. Allein – sie tun es einfach, weil sie die Macht haben, es zu tun, ökonomisch und medial. Schaut man genau hin, ist es Ohnmacht. Dazu sagt man dann Demokratie. Noch gelingt es den Machern des Systems viele Menschen in einem geistigen Koma zu halten. Was ist, wenn sich das umdreht? Koma von hinten gelesen heißt: Amok. Linguistisch und in der Wirkung wirklich zwei Seiten der gleichen Medaille. Ein rechtzeitiges Erwachen aus dem Koma verhindert Amok. Passiert dies nicht, ist der komatöse Schlafwandler von heute ist der potentielle Amokläufer von morgen. Und so heißt der Bestseller von Christopher Clark über die Geschichte zum Anlauf in den 1. Weltkrieg auch passend: „Die Schlafwandler“. Gott sei Dank ist der Autor ein in England lebender und lehrender Australier, der zusammengefasst zur Schuldfrage am Zustandekommen dieser Katastrophe bei den Deutschen nur Ihre Großmannssucht und die falsche Einschätzung der Außen- und Sicherheitspolitik seiner potentiellen Gegner diagnostiziert, womit die Deutschen gegenüber allen anderen Akteuren in seiner Einschätzung noch am Besten abschneiden. Merkel und Steinmeier haben sich in jüngsten öffentlichen Reden auf dieses Buch bezogen, um einige Sätze später die Leier von der deutschen Alleinschuld zu wiederholen und ich frage mich, ob ich das gleiche Buch gelesen habe. Nach aller Logik kann man nur dann so argumentieren, wenn man fest davon ausgeht, zu Komapatienten zu sprechen. Die merken eh nichts mehr. Anders kann ich mir das nicht erklären. Ich versuche mich einmal in das Denken von aktuellen Politikern wie Horst Seehofer zu versetzen, der ehrlich, brutal offen und durch tausendfaches Wiederholen in Foren, Artikeln, Einstellungen auf youtube, also damit fast zum Allgemeingut geworden, bei Pelzig den berühmten Satz sagte: Diejenigen, die entscheiden sind nicht gewählt und die, die gewählt werden, haben nichts zu entscheiden.“ Aus der Sicht desjenigen, der sich nach so einem Spruch selbst zu einer Wahl stellt und weiß, dass dieser Satz wahr und erkennbar ist: Was für eine Meinung muss er folgerichtig von Leuten haben, die ihn nach diesem Spruch trotzdem wählen? Geringschätzend und „Die haben es nicht anders verdient“, halte ich in diesem Zusammenhang für angemessen und leider berechtigt. Ich glaube, dass dies die Sicht der Strippenzieher und ihrer Lakaien auf uns ist, auf die sogenannte „Masse“, wer immer das auch ist. Es sind natürlich immer die anderen. Jeder hat da so seine eigene Definition. Manchmal ist es wichtig, die der Mächtigen zu kennen. Und ich wette, lieber Leser, sie zählen aus deren Sicht genauso dazu, wie ich auch. Komapatienten brauchen vor allem eines: Betreuung.  Bei Komapatienten müssen andere für diesen entscheiden. Und das sind natürlich immer die Lakaien der Strippenzieher, denn die kann man zur Not auch schlachten, besser schlachten lassen und zwar in dem Moment und für den Fall, wo es mehr Amokläufer als Komapatienten gibt. Das erledigen die, denn als Strippenzieher bleibt man sowieso unerkannt und macht sich doch nicht die Finger schmutzig oder blutig. Das war auch schon immer so und kommt mit Losungen daher, die da lauten: Freiheit – Gleichheit – Brüderlichkeit. Heute gesellt sich die Floskel Demokratie dazu. Es liegt in jedem Einzelnen, dies zu ändern und niemand anderes als DU selbst, wird es für DICH tun. Deswegen: AUFWACHEN, wachsam bleiben und die Verantwortung zu sich holen, Willenserklärungen abgeben etc., denn woher sollen die wissen, dass man aufgewacht ist. Damit korrigiert man auch seine alten komatösen Fehler.

KD 20140606

Einladung Ottobeuren 20.06.2014

46 Antworten auf Klardenker 07.06.2014

  • Hallo zusammen,

    wie sieht es aus, wenn man umzieht und sich nicht abmeldet? Gestern rief mein alter Vermieter an und sagte, dass die Behörde sich bei ihm nach mir erkundigt hat. Da es mir widerstrebt mich bei denen ab geschweige denn anzumelden, möchte ich gern wissen, ob hier jemand damit Erfahrungen gesammelt hat. Momentan bin ich in der glücklichen Lage mich nicht zwingend anzumelden. Jedoch möchte ich es wohl vermeiden, das sie meine Eltern anrufen, um zu fragen, wo ich bin, meine arme Mutter.

  • Hallo Klardenker,
    in der „Behörde“ habe ich einfach mal nach dem vollen Namen der Sachbearbeiterin gefragt. Den wollte sie mir nicht sagen. … „Muß ich nicht!“, war die Antwort. Ich fragte dann, „kann ich mal ihren Amts-, Dienst- oder Personalausweis sehen?“ Antwort: „Ich hab keinen!“ Dann fragte ich direkt – das ist hier doch eine Behörde? Antwort: Ja. Mit UID-Steuernummer? Sie kennen sich aber aus … Als ich dann ihre Personalien feststellen lassen wollte … bekam ich eine Visitenkarte von ihr (Leiter) … und weg war sie. Und wenn dann auch noch Publikum dabei ist… Früher war das kein Problem. „Ich hab keinen!“ ???

    • Hallo Harry,
      meine Sachbearbeiterin hat mir weder ihren vollen Namen noch ihr Geburtsdatum, Wohnort, Familienstand, etc. etc. verraten.
      Ich glaube, daß liegt daran, daß das System in den letzten Zügen liegt.
      Mit Preußen 1920 ohne Upik Nummer wird dann alles wieder gut, und ich bin dann frei und reich.

  • Wie funktionierte das damals im Reich mit der beruflichen Selbständigkeit? Heutzutage brauchen wir doch eine Nummer vom Finanzamt, um da überhaupt mitmachen zu dürfen…

  • Hallo Klardenker,
    ich habe heute doch glatt meinen Wohnsitz abgemeldet. Abmelden und Anmelden ist bei uns gratis und geht fix. Mein Wohnsitz ist jetzt so groß wie die ganze Stadt. Da läßt sich bestimmt, bei Bedarf was draus machen… B/PA, GEZ, … Gruß an „Alma Mater“

    • Frage an Harry: Konnten Sie sich einfach abmelden ohne einen neuen Wohnsitz anzugeben? Haben „die“ danach gefragt? Danke vorab! Tipp: Krankenkasse … auch … wenn teuer privat versichert – und es gibt Auslandskrankenversicherungen für kleines Geld.

      • Frage an EinHeld: wie funktioniert das mit der Krankenkasse?

      • Ja. Ja. Die sind u.U. neugierig bzw. „kundenfreundlich“. Vorsicht ist die Mutter der Porzellankiste. Einfach abmelden. Entweder mit der Option, in der Stadt ohne Anschrift gemeldet zu bleiben oder komplett abmelden. Der „Kunde“ unterschreibt heute auf einem kleinem Computerbildschirm, worauf ein Abmeldeformular in 2 Schritten (oberer Teil, unterer Teil) abgebildet ist; ca. DinA5 Quer. Die eigene Unterschrift erfolgt auf dem unterem Teil. Dann bekommt man die Abmeldebescheinigung mit Unterschrift des Sachbearbeiters und Stempel ausgedruckt. Zusätzlich sollte man unbedingt auch den Ausdruck des Formulars im Ganzen mit der eigenen Unterschrift verlangen, was im Grunde eine Selbstverständlichkeit sein sollte. Wegen Schritt 1 und 2, könnte das sonst u.U. auch ein Trick sein. Unklarheiten oder Zweifel vermeiden. Da hängt schließlich vieles dran.

        • Hallo Klardenker,
          wie ich es mehr oder weniger geahnt habe. Beim „Abmeldeverfahren“ wurde ein oberer Teil und ein unterer Teil auf dem Display angezeigt. Im unterern Teil leistet man seine Unterschrift. Mehr sieht man nicht. Ich habe mir den Ausdruck mit meiner Unterschrift nachträglich geben lassen. Da mußte aber erst ein Vorgesetzer gefragt werden. Bingo! Unter der Unterschrift gibt es ein graues Feld, bestehend aus drei Bereichen. B1 Kopfzeile (sog. Vordruck zur Datenübermittlung an das entsprechende Landesamt für Statistik …), B2 5 Zeilen – Geschlecht, Familienstand, Staatsangehörigkeit(en) deutsch/andere, Religionsgesellschaften, B3 Datum Unterschrift Meldebehörde. Diese Informationen werden beim „Abmeldeverfahren“ dem „Kunden“ dort (stillschweigend) vorenthalten, bzw. nicht angeboten! Unbedingt die Angaben auf dem PA mit den Angaben des Ausdrucks vergleichen. Laut Ausdruck steht da abgemeldet (komplett). Laut PA steht da aber nur die Stadt (ohne Datum), in der man noch gemeldet ist. Kopien machen! So läuft das hier. Der „Kunde“ könnte ja „unnötig“ inspieriert werden. Schöne Sommergrüße an alle Pathfinder.

          • Auf dem PA steht die Behörde, die den Perso ausgestellt hat (bei mir Hamburg – Kundenzentrum Wandsbek) und das Datum, wann ich den beantragt hab. Ich verstehe die Relevanz dieses Vergleiches mit dem Ausdruck nicht.

      • Hallo ein Held,

        mich würde es auch interessieren, wie du das mit der Krankenkasse meinst.
        Melde dich doch noch einmal dauzu.

        Vg

  • Hallo Herr Clauss,

    gibt es mittlerweile „Reiseberichte“ von Menschen, die mit den im Download beschriebenen kirchlich beglaubigten Unterlagen erfolgreich gereist sind und wie auf die ungewöhnlichen Papiere reagiert wurde?
    Ich stehe nun vor dem Ablauf meines Personalausweises und habe fast alle Unterlagen zusammen, um damit zum Pfarrer zu gehen- natürlich kommt von allen Seiten, ich solle mich nicht so stressen und mir einfach einen neuen Pass oder Person holen, damit ich nach Jahren auch mal wieder in Urlaub fahren kann. Da ich selten reise, ist mir die Chance darauf dieses Jahr teuer- in meiner Position brauch ich daher noch verlässliche Berichte, ob und wie es klappt..
    Ganz liebe Grüße
    Patricia

    • @ Patricia
      also Reisen konnte man bisher auch mit
      – dem Weltpass
      – Pass der Conch-Republik
      – Pass von Sealand
      dann gibt es in Australien auch noch einen weiteren Scheinstaat, der Pässe herausgibt.

      Mit all diesen Pässen ist es mal mehr mal weniger gelungen, Grenzen zu übertreten. Ein Beweis für irgendetwas ist es jedoch nicht.

      @ Lisa
      „Was machen denn die ganzen Anderen, die das nicht mehr nachweisen können“
      also ich würde sagen, die werden mittel Kathalytischer druckloser Verölung – KDV – zu Bio-Diesel verarbeitet. Einen anderen Weg sehe ich da nicht, es muß ja alles seine Richtigkeit haben, nur die mit dem bestimmten Formular haben Anspruch auf einen höheren Level. Schließlich ist Preußen 1920 die einzig Wahre Wahrheit, alles andere hat niemals stattgefunden….“wer die Vergangenheit beherrscht….“

  • Lieber Herr Clauss, Klapdor und co, liebe Kommentatoren,

    im Grunde funktioniert Euer Ansatz doch nur für die Leute, die väterlicherseits einen (Ur-) Opa
    hatten, der vor 1914 zum Deutschen Reich im Sinne von Hesse, Preuße, Bayer gehörte. Oder nicht?
    Was machen denn die ganzen Anderen, die das nicht mehr nachweisen können und einen solchen Weg beschreiten wollen? Haben die alle Pech gehabt?
    Meinetwegen, wenn jetzt gerade dieser Opa väterlicherseits zu Österreich-Ungarn gehörte vor 1914, erst später 1945 zum Deutschen Reich kam, aber sonst alle drei von den vier Großeltern) zu der Zeit 1914 , auch aus der mütterlichen Ahnenreihe, zum Deutschen Reich (Bundesstaaten) gehörten?
    So viele Leute/Vorfahren sind erst nach diesem Zeitpunkt 1914 nach Deutschland gekommen…….Was macht denn derjenige, dessen Eltern vor seiner Geburt vor -sagen wir mal- vierzig Jahren in die BRD-Firma im Deutschland-Kostüm ausgewandert sind, z.B. aus der Türkei, der hier jetzt aber hier und heute nicht mehr als veräppelter BRD-Sklave weitermachen möchte, sondern auch einen souveränen deutschen Rechtsstatus hier erreichen möchte? Hat der Pech gehabt?
    Was bringt uns allgemein Euer schöner Ansatz auf lange Sicht, wenn nur ein vielleicht winziger Bruchteil der Bevölkerung einen solchen Weg überhaupt beschreiten kann, und der überwiegende Teil der Leute der Verwurstung zum Opfer fällt? Was ist dann gewonnen?
    Diese Fragen kommen immer wieder in mir auf. Fand bislang keine befriedigende Antwort darauf.
    Insgesamt fände ich es begrüßenswert, wenn alle möglichen Leute, die diesen Weg gehen und die, die es noch vorhaben, eine Art Teamwork-Austauschplattform gemeinsam organisieren könnten.
    Gruß an alle von Lisa

    • Hallo Lisa
      Das mit der Teamwork-Austauschplattform war ja auch meine bitte!
      schreib mir doch mal an: aquarius.stiftung@gmail.com
      vielleicht könnten wir da zusammen arbeiten, wie gesagt um die Website kann ich mich kümmern.

      Das Gilt auch für alle anderen,
      die Interesse daran haben.

  • Hallo Herr Clauss, hallo Klardenker,

    der Preuße ist erwacht. Täuschung ade!

    Danke.

  • Sehr geehrter Andreas Klaus
    Danke nochmal,

    aber das durchlesen von Firmen Bezeichnungen bringt mich leider keinen schritt weiter,
    da ich kein Jura studiert habe und Rechtsverdreher kontaktieren muss die Gesetze erfinden die nicht zu meinem Vorteil sind..

    Deshalb wollte ich ja Sie um ein entsprechendes PDF bitten, was dann jeder adaptieren kann,
    mit den oben genannten Eigenschaften (was sie ja auch gerne kostenpflichtig anbieten können!!, nur die folge kosten sollten möglichst gering sein)
    Könnten sie mich telefonisch beraten!? Ein Interview oder persönliches Gespräch?, damit keine Missverständnisse mehr aufkommen.
    Ich habe schon so viele Vermögensberater und Berater für Firmen Gründung kontaktiert ohne ein zufriedenstellendes Ergebnis (für personal)
    Oder können sie mir jemanden empfehlen, der mir da weiter helfen kann??

  • Das erinnert mich wieder an das Buch von Viktor Schauberger „Unsere sinnlose Arbeit“. Aber dem Schöpfer sei Dank kommen jetzt ganz neue Energietechniken hoch, welche den Menschen vom Zins unabhängig machen werden, und damit hat dann zig-Jahrtausende währende Spuk hier sein Ende gefunden.
    Amen

  • Herr Clauss,

    Sie sind der, der mich in diesem Jahr am meisten beeinflusst.
    Ich denke im Positiven Sinne.

  • Der Australier Christopher Clark hat sich bei vielen Menschen hier in Deutschland einen guten Namen gemacht, indem er wirklich fair berichtet über uns und sehr neugierig sich mit uns befasst.

    Er konnte einerseits im Film „Friedrich – EIN deutscher KÖNIG“ zu Wort kommen als auch hat er den Erzähler gespielt in „Frederick the Great – The Enigma of Prussia“.

    Im Film 1 spielt die bestechliche Anna Thalbach (sie hatte gesagt, sie habe Geld genommen vom ZdF, für bestimmte Aussagen)…ungewöhnlicher Film, der erträglich wird bei mehrmaligem Gucken.

    In Film 2 wird deutlich, wie sehr Christopher Clark es schafft, sich in Friedrich hineinzuversetzen und immer wieder den Menschen reflektiert. Und später zeigt er das moderne Belin mit den vielen jungen Menschen, die nahezu nichts von unserer großen Vergangenheit wissen.

    http://www.youtube.com/watch?v=5jqxbhO5VNk&feature=player_detailpage
    Friedrich Ein deutscher König

    http://www.youtube.com/watch?v=ex9-4KfQ6uY
    Military Industry_ Frederick the Great _ Enigma of Prussia

    Die Videos haben an sich zwar nichts mit unserer Rechtslage zu tun, aber geben einen guten Eindruck darüber, wo wir herkommen und worüber wir reden. MfG

  • Sehr schöner Klardenker! Ich bin immer wieder begeistert über die Klarheit der Aussagen und warte natürlich immer auf neue Klardenkerbeiträge.
    Mein Tipp für heute: Holt Euer Geld von der Bank! Das ist der einzige Weg den unsere Politiker wirklich verstehen. In meinem kleinen dünnen Buch (Link) hab ich das mal versucht zusammen zu fassen…

  • Lieber Andreas Clauss, treffend geschrieben – Danke³ ! Man stelle sich vor die „Manpower“ (oha welch Diskriminierung *zwinker) zur Schaffung von Halden verwirklicht sich anstelle dessen in Kleinbäuerlichen Netzwerken, Herstellung von Frei-Energie-Generatoren u.ä., also sinnvollen Dingen und das Weltweit, welch schönes Bild.

  • Vielen Dank dafür!
    Habe die Empfehlungen im Download schon gelesen und meine Familie und Freund damit konfrontiert (die wahren gründe der Inflation und Lebensmittel Vorräte etc )
    als Dankeschön wurde mir ein Aufenthalt in einer psychiatrischen Anstalt empfohlen!
    (das ist das Problem wenn man nur von Leuten umgeben ist die sich für die blaue Pille entschieden haben..)

    d.h. statt meinen Ausweis abzugeben etc, würde ich lieber
    die Leute die behaupten mich zu besitzen Komplett ignorieren, Privatinsolvenz und Unzurechnungsfähigkeit anmelden und über eine Stiftung agieren
    Oder ist eine Ltd im Ausland für den Vermögensaufbau besser geeignet??

    • das Lösungswort ist in Ihrem Falle nicht „statt“, sondern „und“. Die Passenden Rechtsformen dazu lauten Stiftung, Verein und Genossenscaft, worüber ich nachdenkene und mir Informationen verschaffen würde.

    • äh, nicht ganz zu unrecht. .. wer „behauptet“ denn „sie zu besitzen“?

      das klingt nicht gerade psychisch gesund.

      sind die „wahren gründe der inflation“ denn so geheimnisvoll?

      mich verwirren ihre aussagen ehrlich gesagt nur.

      • äh:) ich meinte damit das mit dem Personalausweis, das wir personal von einer Firma sind von der wir nichts wissen „sollten“

        aber Danke für den konstruktiven Beitrag!

  • Sehr geehrter Herr Andreas Klaus
    Ich wollte mich bedanken für ihre interessanten und schmerzhaften Vorträge!!!
    Die ich seit der AZK verfolge und wollte um ein PDF oder Video Vortrag Bitten
    der sich ausschließlich auf Lösungen konzentriert, für Menschen die kein Startkapital oder gut bezahlten Job haben! Eine Schritt für Schritt Anleitung zum „stiften gehen“, die in der Unabhängigkeit und Souveränität jedes einzelnen endet ohne Gewalt oder Demonstrationen.

    Schritt 1:
    Website = öffentliche Stiftungserklärung, damit ist die Stiftung existent und jeglicher Besitz ist geschützt. (staatlich nicht anerkannte Stiftung ohne 30.000€ Start Kapital und ohne Anwalts kosten.) Eine nicht haftbare juristische Person die sich selbst gehört, möglichst ohne Privatadresse des Vertretungsberechtigten, nur einer E-Postadresse. Und ohne Kontaktaufnahme zu Behörden.

    So das jeder in seinem Beruf weiter arbeiten kann aber/oder selbst ständig als ehrenamtlicher Mitarbeiter seiner Stiftung tätig ist, (das Gehalt als Spende)
    Die Steuern oder mehr für den gemeinnützigen Zweck
    und nicht für Afghanistan Kriege, wie sie es treffen formuliert haben!

    Schritt 2:
    Eine Bank die diesen Stiftungen ein kostenloses Konto einrichtet!?
    Und/oder Bezahlung von Dienstleistungen nur mit Gold-Grammys, Bitcoins, Zeit Bank, Tauschhandel etc?
    Frei nach ihrem Motto: „Benutzt deren Geld nicht mehr und ihr seid frei!“

    Schritt 3:
    U.S.W. (So oder so ähnlich..)

    Ich würde mich dafür bereit erklären jedem der möchte, (kostenlos oder für eine Spende) auf einem
    Kostenlosen Webspace eine kostenlose WordPresse Seite zu installieren, so dass jeder den Namen seiner Stiftung und die Texte selbst einpflegen kann, genauso wie bei meiner BEISPIEL Stiftung -> http://aquarius.24.eu/impressum/ (der kostenlose Server ist manchmal kurzzeitig nicht zu erreichen).
    Und ein Netzwert mit denjenigen zu bilden, da sich in meinem Umfeld niemand für diese Ziele interessiert

    Bitte um Feedback,

    mit besten Grüßen, Freiherr von fragnichtsoviel

    • das, was nichts kostet und jeder machen kann, sind die Schritte, die zu einer besseren Rechtsfähigkeit führen. Diese Schritte stehen als Empfehlung im download

  • Nachtrag:- zu den ersehnten- LÖSUNGEN!-…..Wer hat denn ein Patentrezept?…- na?- ALSO:- es gibt viele Möglichkeiten,- doch,- wenn man in der Praxis zu hören bekommt,- GESETZE?,- die interessieren uns nicht,- wir haben eine Dienstanweisung,- und die setzen wir um!,—dann dürfte die Frage nach umsetzbaren Lösungen wohl hinreichend beantwortet sein!….Aber Menschen wie Herrn Klapdor oder Herrn Claus zu kritisieren ist wohl sehr verwegen!,- da gibt es ausreichend Andere,- die tatsächlich ohne Rücksicht auf Verluste der Existenz ihrer Anhänger ihr Geschäftsmodell durchziehen,- bestes Beispiel….Spedition Schneider/-Peter Frühwald!—ohne jede Sozialkompetenz hier Existenzen zu vernichten nur um sein „Denkmodell“ immer wieder in die Öffentlichkeit zu bringen,- das wäre zu kritisieren!….

  • @Stefan Lederer- Betr.: Ihre Kritik an Herrn Klapdor- natürlich kann ich hier nur für mich persönlich antworten!- mir ganz persönlich hat Herr Klapdor in einer wirklich üblen Situation sehr geholfen!- (die freie Hand für den Nachbarn!)— usw…- als ich Probleme mit der Immobilienfinanzierung und der Hausversicherung bekam, hat Er sich sofort engagiert eingesetzt und mir so binnen kürzester Zeit Möglichkeiten verschaffen um im Zweifelsfall dem organisierten Privatbankrott zu entkommen!- ERGO- aus meiner Sicht: Herr Klapdor mag allgemein viel mit anderen,- ja,- auch geschichtlichen Dingen beschäftigt sein,- ist aber,- sofern man das Glück hat ihn zu erreichen eine wirklich- hilfreiche und gute Seele!,- der eben nicht nur labert und kritisiert!—übrigend: er hat für seine wirklich intensiven Bemühungen nie einen Pfennig Geld/Provision/Bearbeitungsgebühr verlangt!- soviel zu Ihrer Kritik an Herrn Klapdor!

  • Lieber Andreas,

    ich danke Dir für die wiederum brilliante Analyse verschiedener Themen. Als ich vom rasanten Stimmengewinn der AfD erfuhr (auf Landes- Kreis- und Gemeindeebene), habe ich mich etwas mit der AfD und ihrem Vorsitzenden beschäftigt. Da er Makroökonom ist, musste ich auch an das denken, was Du schon vor Jahren zur stofflichen Wirtschaft sagtest! „Alles, was man wiegen und messen kann…!“ Übrigens hat die AfD in Falkensee aus dem Nichts 4 Sitze gewonnen. Diese mussten die SPD (3) und die FDP (1) abgeben! Ich bin der Meinung, dass Wahlen in der Gemeinde/ Stadt schon noch einen Sinn haben! Ich las kürzlich im Internet, dass Bürgermeister eine große Macht besitzen. Sie können auch Friedensverträge mit anderen Ländern abschließen! Weshalb ich das hier schreibe? Ich finde, es ist nicht richtig, die AfD schlecht zu machen. Es war der Wählerwille! Deshalb schrieb ich an den linken Abgeordneten Falkensees: „Ja, Du weist, ich bin Sympathisant der Linken. Und verstehe nicht, wie Du so gegen die AfD wetterst. Ich finde das nicht klug. Warten wir erst einmal ab! Ihr habt einiges erreicht, habt Euch gefestigt, die Grünen konnten sich behaupten und nun betritt eine neue Kraft die Bühne. Diesen Wählerwillen haben alle zu respektieren. Waren es in den 68-ern die Grünen, vor Jahren die Piraten und jetzt die AfD. M. E. sollte man sie ernst nehmen. 2005 nach Schröders Hinschmeißen kam eine neue Gesundheitspartei ins Rennen, deren Mitglied ich wurde. Mir gefiel da auch nicht, wie diese neue Partei gleich gegen die Linke zu Felde zog. Anlass war das Plakat, wie der kleine Gysi auf den großen Oskar schaute. Das war keine Unterwürfigkeit- wie angekreidet, sondern ironisch gemeint. Die Geschichte hat das bestätigt. Oskar ging, Gysi ist stärker, denn je! Fazit: Anerkenne Mitbewerber und mache das Beste draus. Sonst könntest Du einst der Verlierer sein! Übrigens, der Wahlkampf von Euch und den Grünen hat mir überhaupt nicht gefallen. Mir sind nur die FDP und die AfD bekannt, die sich an die Bürger in einer öffentlichen Versammlung gewandt haben. Das halte ich aber für zwingend notwendig! Auch das Internet hätte mehr genutzt werden können.
    Grüße von Hans“.
    Zum Schluss noch die Frage: Wo und wie finde ich den oben angekündigten Aufsatz von Bernhard Klapdor?
    Alles Gute
    Hans

  • Ich frage mich nur, haben die Herrschaften, die die Autohalden
    zu verantworten haben, einmal daran gedacht, das kein Auto
    mehr verkauft werden kann, wenn solch ein Hagelschauer,
    wie wir ihn vor einigen Tagen erlebt haben, da mal drüber weg geht?

    Ich kann mir nicht vorstellen, dass da ein Versicherer ist, der solch
    einen Schaden abdeckt, oder sind die auch so bekloppt?

  • Wenn man diese Bilder, der nicht enden wollenden Autohalden sieht, wird einem schlagartig Herrn Einsteins Zitat wieder bewußt: „Zwei Dinge sind unendlich- das Universum und die menschliche Dummheit, aber beim ersten bin ich mir nicht sicher.“
    Ich persönlich kann den Gedanken Herrn Klapdors nicht immer flüssig folgen, da er sich mitunter sehr verquirlt ausdrückt, aber gut. Was er privat unternimmt dürfte sich streng an den Handlungsempfehlungen orientieren, die hier für jedermann einsehbar abgebildet sind, Herr Lederer;-)

    Und ganz ehrlich, jeder, der sich traut, das ganz große Bild wahrzunehmen vom heutigen Europa und der Welt, der braucht echt Nerven. Daß uns der ganze Karren um die Ohren fliegen muß eines Tages, ist klar und deutlich sichtbar. Auch das Verhalten der „Bundesregierung“! Das ist bewußtes Zerstören der noch bestehenden und funktionierenden Strukturen und jetzt soll auch noch das Trinkwasser privatisiert werden, mit dem neuesten Handelsabkommen. Faschismus in 3D und Dolby Surround!
    Was liegt da näher, als seine sieben Sachen zu Ordnen und dafür zu sorgen, daß man wenigstens eine Zeitlang überleben kann, Herr Lederer?! Ist doch Sonnenklar! Wasser bunkern, Vorräte anschaffen, Schnäppchen schnappen wo es geht, ohne zu paniken aber! Einfach mit offenen Augen durch die Welt gehen.
    Niemand weiß, was aus all dem wird. Werden wir im Hagel der Raketen sterben oder wird man uns deportieren, falls wir das überleben, so es denn zu einer Auseinandersetzung kommen sollte? Ich glaube, es gibt wohl keinen erwachten, der sich diese Fragen nicht stellt derzeit. 99% von uns haben Krieg nie kennenlernen müssen, wenigstens bisher. Woher sollen wir wissen, was uns erwartet? Da ist es zumindest für mich umso wichtiger die heutige Zeit so bewußt wie möglich zu leben, so intensiv wie möglich zu spüren. Ich habe das Glück in einigen Wochen Vater werden zu dürfen, zum ersten Mal. Eltern werden sich vorstellen können, was das bedeutet und welche Gedanken einen in diesen Tagen beschäftigen, es ist kaum in Worte zu fassen. Aber eines wird sofort klar, mir ist der Wert des Lebens vollkommen bewußt- sowie mir auch bewußt ist, wie die BRiD Leben behandelt. Das ist mehr als Antrieb, jetzt die Dinge zu tun, die getan werden müssen.

    Alles Gute für euch alle hier!
    Matthias

  • Ja, der Staten Lederer zieht mal ordentlich vom Leder. Typisch Michel „Wann macht mal einer was!?“ Mach doch selber was lieber Stefan und Teile das uns allen mit! Immer soll ein anderer was tun, bring den Arsch selber an die Wand… Mit so inaktiver Motzköppen wird das nie was, Gut Nacht Vaterland!

  • Die Lösung wäre etwas, was die Automobilindustrie in der Produktion schon lange selbst macht – nur nicht im Verkauf. Das gilt übrigens für alle Güter. Weg vom Push-Prinzip und hin zum Pull-Prinzip.
    Beim Push-Prinzip werden Güter produziert, ohne daß eine Nachfrage besteht. Vielmehr muß diese Nachfrage durch die Werbung erst erzeugt werden.
    Beim Pull-Prinzip werden Güter erst dann produziert, wenn sie nachgefragt werden. Vorher wird nichts produziert!
    Man kann sagen, daß unsere Industrie sinnlose Arbeit verrichtet. Wir produzieren Waren auf Halde und versuchen sie dann zu verkaufen. Wenn die Kunden die Waren nicht haben wollen oder sich schlicht nicht leisten können, werden diese wieder vernichtet. Das geschieht mit Autos, aber auch beispielsweise mit Nahrung. Wir schmeißen einen Großteil unserer Nahrungsmittel einfach weg!
    Und wenn dann Manager davon reden, wie effektiv ihre Produktionsunternehmen arbeiten, indem sie Produkte zum Wegschmeißen produzieren, dann haben die ihre Prozesse nicht verstanden. Man sollte die Typen schlicht und einfach feuern – die sie arbeiten mit betrügerischen Tricks, wenn sie Produkte auf Halde produzieren.

  • Weltfreimaurertum
    Analog zum Weltjudentum exisistiert in Form unterschiedlicher Organisationen wie auch des Lion
    Clubs, des Rotary Clubs und so weiter ein Weltfreimaurertum als ein weltumspanntes Netz der
    Einflußnahme über die Schaltstellen von Macht und Wirksamkeit – ohne, daß Außenstehende die
    Gleichschaltung der Befehlsstrukturen erkennen könnte. So entstehen etwa im Gebiet des Alliierten Kontrollgebiet Deutschlands jene Phänomene vom Aufstieg und Fall der Freimaurerpartei F.D.P.
    Selbst – hochgepuscht auf 15 Prozent und dann wieder auf den Boden gestoßen unter die magische Fünfprozenthürde. Wir finden diesen Effekt – als zu statuierendes Exempel – des Sturzes von der Goldenen Leiter sehr häufig. Denn dem Menschen steht die Eitelkeit und Selbstvergötterung gut zu Gesichte. Kaum hat Frau Niemand oder Herr Jedermann einen Platz an der Machtsonne ergattert, trötet er auch schon in die Welt, als sei er Satan höchstpersönlich. Die Juden beschließen sodann zu einem geeigneten Zeitpunkt, diese Frevlerin oder diesen Frevler zu vernichten. Die Vernichtung des Freimaurers ist das letzte Geheimnis seiner Sinnsuche – dessen sollte sich jeder aktive Freimaurer stets bewußt bleiben; wobei es letztlich ohnehin belanglos bleibt, unter welchen Umständen der Tod eintritt. Pflegestufe III mit anschließender Kremierung der Leiche per Entsorgung nach einem regiionalen Bestattungsgesetz oder aber ein vollzogenes Todesurteil durch die Logenbrüder machen kaum einen Unterschied.

  • Hallo Herr Clauss,

    ich lese, sehe und höre Sie sehr gerne.
    Kommen Sie doch mal nach Hannover.
    Ottobeuren sind für mich über 600km.

  • Wer das Seminar der Novertis Stiftung schon wenigstens einmal besucht hat, oder die vielen Beiträge und die Internetseite des Herren Clauss und Team gelesen und durchgestöbert hat, wird über Lösungsmöglichkeiten gut informiert sein, insbesondere die Willenserklärung, die persönliche non-plus-ultra menschliche Freiheitslösung in der heutigen Zeit. Die Novertis Stiftung ist aber eigentlich eine technologieorientierte Stiftung. Mit Hinsicht auf die Aktivitäten der NSA usw, würden mich deshalb auch Informationen über Fortschritte in Bewahrung der individuellen Privatsphäre interessieren, wenn es ok wäre, sowas hier zu beschreiben.

  • Der Kommentar von Herrn Klapdor ist eine interessante private Meinung, die aber nicht von den Lesern geteilt werden kann. Klapdor beschreibt in seinem PDF nur geschichtliche Dinge, aber ohne Ansatz einer Lösung.
    Wir sollten nun aber nicht immer wieder beklagen, wie beklagenswert unsere Lage ist, sondern eventuell zeigen, welchen Weg wir einschlagen könnten. Klapdor ist wahrscheinlich eine Figur, die nur meckern kann, ohne was zu unternehmen. Was tut er persönlich in seinem eigenen Umfeld, um das was uns ALLEN blüht zu begegnen? Oder doch nur hohle Frasen?
    Ich habe hier noch keine Anmerkung gelesen, werden hier Anmerkungen redigiert?

    Also, mal für alle, wann wird an praktikablen lösungen gearbeitet? Was ist mit den Projekten der Novertis Stiftung – wir hören von den Projekten der Stiftung schon seit vielen Jahren nichts mehr. Ich würde gerne als Zuhörer und Teilnehmer Euch an Euren eigenen Worten messen, Gutes Tun und davon reden.

    Freue mich auf ein Feedback.

    St. Leder, Linz

    • „…private Meinung, die aber nicht von den Lesern geteilt werden kann.“ Ähm, wieso nicht? Von mir wird sie geteilt und ich bin ein Leser. Ergo ist Ihre Aussage FALSCH.
      Ich denke mal, Sie sind ein Troll. Hoffentlich stimmt die Kohle.
      Wann wird an paktikablen Lösungen gearbeitet? Wo sind Ihre?
      Wer drischt denn hier hohle Phrasen? Vielleicht mal ans eigene Näschen fassen.
      Wie gesagt, ich hoffe, Sie werden gut dafür bezahlt ansonsten wäre es ja einfach nur unglaublich blöd. Schlimmer noch als ein Komapatient.

    • Leider muß ich dir recht geben. Ich warte schon fast 1 Jahr auf eine Antwort auf meine
      Frage. Weil ich auf dem Gebiet nicht so versiert bin, hätte ich gerne einen Rat gehabt.

  • Ein anderes Beispiel der Beschäftigungsarbeit sieht man bei den vielen Autobahn-Baustellen, die ziemlich nerven, und Zeit und Sprit Verschwendung verursachen. „Wir bauen für Sie“ …nein, nicht ganz, bestimmt bauen die zum Teil nicht für uns, sondern um beschäftigt zu bleiben.

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