Gemeinnützige Treuhandstiftung für ganzheitliches und autarkes Leben

Monatsarchive: November 2017

Brücken bauen

„Die Jugend heute liebt den Luxus, sie hat schlechte Manieren, verachtet die Autorität, hat keinen Respekt mehr vor Älteren und schwätzt statt zu arbeiten. Die Jugendlichen stehen nicht mehr auf, wenn Ältere das Zimmer betreten. Sie verschlingen bei Tisch die Speisen und legen die Beine übereinander. Sie widersprechen ihren Eltern und tyrannisieren ihre Lehrer.“

Das ist eine Aussage, der wohl viele spontan zustimmen. Umso erstaunlicher ist es vielleicht, wenn man erfährt, dass dieses Zitat von Sokrates stammt – er lebte 470-399 vor Christus.

…..und einen habe ich noch:

„Ich habe überhaupt keine Hoffnung mehr in die Zukunft unseres Landes, wenn einmal unsere heutige Jugend die Männer von morgen stellt. Unsere Jugend ist unerträglich, unverantwortlich und einfach entsetzlich anzusehen.“

Aristoteles (384-322 vor Christus)

Wie man sieht – alles wiederholt sich , es war nie anders, …… Oder sind wir inzwischen doch auf einer bedenklichen Stufe angekommen? Sokrates hat die Beziehung zwischen Alt und Jung sehr beschäftigt – er beschreibt die Verlotterung der Sitten, die sich für ihn aus zu viel Freiheit ergeben. Wahrlich auch heute ein zutreffendes Argument – es wächst die zweite Generation heran, die gepampert wurde. Sie können sich auf den Errungenschaften ihrer Großeltern und Eltern ausruhen bzw. ist eine Basis gelegt, von der aus sich eine eigene Lebensbahn gut starten lässt.

Einer meiner Lieblingssprüche ist:

Was du geerbt von deinen Vätern, erwirb es, um es zu besitzen.

Ich denke, dass es ganz wundervoll ist, wenn es gelingt, für seine Kinder nicht nur eine materielle Basis zu schaffen, sondern auch das eigene Wissen und seine Erfahrungen weitergeben zu können. Vorausgesetzt, es ist auch geglückt, dass die eigene Brut überhaupt Interesse dafür hat. Ich weiß, dass man Erfahrungen nicht vererben kann, sondern sie selber machen muss. Umgekehrt ist es genauso toll, wenn irgendwann wir etwas Neues von unseren Kindern lernen können – und das können wir bestimmt!

Die Jugend tut, was sie immer getan hat: Sie sieht erst einmal, was die Eltern tun. Aus rein kindlicher Nachahmung sollte sich eine eigene Persönlichkeit entwickeln, die ihre Fähigkeiten, Interessen, Vorlieben und Meinung kundtut und durchsetzt. Dieser Prozess wird in der Phase der Pubertät so schön deutlich. Warum wird gerade diese Zeit von den „Großen“ so oft als Schimpfwort, lästig, störend und voll daneben bezeichnet? Allzu oft wird vergessen, dass wir „gerade eben“ selber so jung/alt waren.

Alte haben gewöhnlich vergessen, dass sie jung gewesen sind,

oder sie vergessen, dass sie alt sind,

und Junge begreifen nie, dass sie alt werden können.

(von Kurt Tucholsky)

Egoisten, Selbstdarsteller, Zombies, Generation Porno – das sind einige der unschönen Begriffe, mit denen die „Jugend von heute“ bisweilen charakterisiert wird. Die nächste Generation kann sich nicht konzentrieren, ist internetsüchtig, unhöflich, materialistisch eingestellt und politisch desinteressiert…….  Ja – all das gibt es – genauso wie hoch interessierte, kluge, höfliche, hilfsbereite, selbstständig denkende und emotional gefestigte junge Menschen.

Meist schwingt mit, dass es früher besser war. Man sollte doch meinen, dass die Älteren der jungen Generation grundsätzlich mit viel Wohlwollen begegnen. Ist es die Angst der Älteren, nicht mehr mitzukommen in einer Welt, die sich stark verändert; das Paradebeispiel ist die Digitalisierung? Ist es der Neid auf die, die das Leben noch vor sich haben? Oder sind wir durch die ständige Berieselung mit negativen Nachrichten so geprägt, dass wir manch positive und erfreuliche Entwicklungen gar nicht mehr wahrnehmen? Selbst in unserer unmittelbaren Umgebung nicht. Nun möchte ich gewiss nicht alles durch die rosarote Brille betrachten. Ich sehe die einheitlich dunkel gekleideten jungen Leute, den Stöpsel im Ohr, den Daumen auf dem Handydisplay ….. Dazu möchte ich einen sehr treffenden kabarettistischen Song von Pigor und Eichhorn einfügen;

Das trifft es wohl ganz gut, hilft aber nicht weiter – hoffentlich hat es ein Schmunzeln gebracht. Die Lösung liegt bestimmt nicht darin, dass einige Städte jetzt Ampelanzeigen im Fußboden testen. Wir haben es heute auch auf dem Gebiet der Beziehungen zwischen den Generationen mit den Folgen von oftmals extremen Verhältnissen zwischen Eltern und Kindern zu tun. Da gibt es die Kinder, die Kinder kriegen – trotz all der vermeintlichen Aufklärung – und die einfach überfordert sind. Eltern, die auch mit Kind mehr das eigene Wohl und Vergnügen im Vordergrund sehen. Eltern, die ihr eigen berufliche Laufbahn erst einmal sichern mussten und nun, schon fast zu alt, an eigenen Nachwuchs denken können. ……und, und, und.

Wir alle sind geprägt von den gesellschaftlichen Bedingungen und Zwängen. Dass Deutschland nicht besonders kinderfreundlich ist, ist jedem bekannt. Der von oben verordnete rigorose Sparzwang, trifft nicht nur den „kleinen Mann“, sondern insbesondere die Kinder und Jugendlichen. Sehen sie sich in den Schulen um, den Sport- und Freizeitvereinen….

„Die Moral einer Gesellschaft zeigt sich daran, wie sie mit den Kindern umgeht.“

Dietrich Bonhöffer

Asoziales Verhalten und das Verrutschen der Werte ist all gegenwärtig. Jüngstes Bespiel sind die bekannt gewordenen Verhältnisse an der Polizeiakademie in Berlin. Ich rede nicht davon, dass Einwanderer dort ausgebildet werden sollen, sondern davon, dass nicht nur die Sprachkenntnisse mangelhaft sind, die Autorität der Lehrer, insbesondere der weiblichen Lehrer, nicht respektiert wird….- mich befremdet vor allem, dass man sie an der Schule angenommen hat, obwohl die Vorstrafen bei einigen Absolventen verschiedener Art aktenkundig und bekannt waren. Das ist wie ein Freibrief und hat mit Vorbildwirkung und Vertrauenswürdigkeit wahrlich nichts zu tun.

Tatsächlich haben wir es zum Teil mit einer völligen Verschiebung der Werte und der Möglichkeit des Broterwerbs zu tun. Natürlich ist es auch heute noch mit einer höheren Schulbildung und gar mit dem Erreichen eines akademischen Grades etwas schwieriger, in die Verarmung zu geraten, als mit rein körperlicher Arbeit. Eine Garantie gibt es dafür aber überhaupt nicht. Wir leben in Zeiten, da man mit einer Schmink-App oder gar einer App für Bars einer Stadt mehr verdienen kann als ein „ehrlich“ Arbeitender.

Gesund ist das nicht.

 

Wir erleben eine Umstellung von Herkunft auf blanken Erfolg bzw. Karriere – auch das prägt neue soziale Ungleichheiten der Zukunft. Fleiß bzw. die Bewertung von Arbeit erhält eine andere Bedeutung. Marx sprach einst von der Entfremdung des Menschen von der Arbeit – und nun erleben wir das alles noch eine Stufe höher. Der Gewinnhebel auf dem Gebiet des Internets, der Börsenspekulation, der Unterhaltungsbranche … kann derart überzogen sein, dass jegliche bodenständige Haftung verloren geht. Fragt man Hedgefondsmanager, Internetgroßverdiener und Erben großer Vermögen, so haben sie alle die gleiche Ansicht – sie hätten das Geld mit ihrer eigenen Arbeit verdient. Sie kommen uns nicht nur abgehoben vor, sondern sind es auch.

Der Normalbürger versucht derweil, sein Leben zu organisieren. Zukunftsängste werden auf verschiedene Weisen geschürt – manchmal auch durch das Verhalten der Eltern, die ihre Probleme viel zu früh vor den noch kleinen Kindern besprechen bzw. auf ihnen abladen. Es ist ja nicht nur damit getan, eigene Fähigkeiten und Berufswünsche zu bilden, sondern viel mehr, diese auch in die Praxis bringen zu können – die Einstiegschancen meiner Generation waren da schon besser.

So gnadenlos, wie heute, ging es nicht zu. Heute ein Praktikum bzw. Volontariat zu bekommen, um mal reinzuschnuppern oder Erfahrungen zu sammeln, ist viel schwerer möglich. Praktikanten sind heute billige Arbeitskräfte, die bis zum Anschlag ausgenutzt werden. Das geläufigste Beispiel sind die jungen Ärzte im Praktikum. Zu einer Studien- und Berufsbewerbung sollte man nicht nur blutjung und unverbraucht sein – gefragt sind Bestnoten bei gleichzeitig jahrelanger Fach- und Berufserfahrung.

Uns wird durch die Medien suggeriert, dass wir es heute nur noch mit der Nullbock-Jungend zu tun haben, die zu blöd ist und unwillig obendrein. Diese jungen Leute gibt es. Fragen sie in den einzelnen Handwerkerberufen nach – es fehlt an Nachwuchs an allen Ecken. Da wir heute alle so mediengesteuert sind…… Haben sie schon mal eine Sendung gesehen, in der der beste oder kreativste Nachwuchshandwerker gekürt wurde ? Vom Kochen bzw. Backen mal abgesehen.

Uns wird gezeigt wie man Superstar usw. wird. Die Würde des Menschen ist unantastbar – es sei denn, er verkauft sich an TV-Formate, wo sie für ein wenig Rampenlicht dem Gelächter der Zuschauer preisgegeben wird. Mobbing kann heute jeden treffen – life im Kindergarten, in der Schule ,am Arbeitsplatz oder über die Internetportale. Mobbing ist eine moderne Form der Körperverletzung, die Ausdruck für Gefühlskälte und Verrohung ist. Das alles wird sich so schnell nicht ändern.

Auch in diesem Lebensbereich können nur wir selber anfangen, ein besseres Klima zu schaffen. Am Anfang steht vor allem, das Zulassen und Zeigen von Gefühlen. Gefühle sind der Schlüssel zum Verstand und der Beginn von Umdenken. Mit dieser Erkenntnis beginnt auch jedes Antigewaltseminar. Manche Schulen bieten direkt einen Antimobbingkurs an. Schön, wenn Gelder dafür freigegeben werden und andererseits traurig, dass man sowas überhaupt benötigt.

Jahrzehntelanges Dahinvegetieren vor anonymen Internetplattformen, -spielen oder das Versinken in Handywelten hat die Vereinsamung und emotionale Kälte befördert. Und im persönlichen Umgang in der Gesellschaft stellt man sich lieber als cool und taff dar. Mitgefühl und Sentimentalität gelten als Schwäche – und genau das ist der Irrtum. Selbstbewusstsein und die eigene Gefühlswelt erkennen und sie leben, das ist gesund und stark.

Kinder sind das Spiegelbild ihrer Eltern – große wie kleine. Ein Übermaß an Vertätschelung ist genauso wenig gut wie ein Überfrachten mit den eigenen Schwierigkeiten. Dabei meine ich auf gar keinen Fall, dass man eine heile Welt vorspielen soll. Es gibt Probleme und Aufgaben, vor die wir gestellt sind, die gewiss nicht immer einfach zu lösen sind. Ein offener und ehrlicher Umgang miteinander und das Gespräch suchen sind wohl mit die entscheidendsten Voraussetzungen für ein Miteinander. Gegenseitige Vorwürfe, Besserwisserei und Beschuldigungen reißen Gräben, die bei genauerer Betrachtung oft gar nicht sein müssen bzw. gewollt sind. Warum tut man sich oft so schwer mit konstruktiver Kritik und einem ruhigen Meinungsaustausch?

Alles in allem zeigt sich im Umgang der Generationen miteinander, wie weit es her ist, mit gegenseitigem Respekt voreinander und innerhalb der Familie und ob es ein Vorhandensein von Liebe und Vertrauen gibt.

Das Wir steht vor dem Ich – Lautet ein altes Sprichwort. Das ist natürlich ganz unmodern. Es bedeutet ganz gewiss nicht, dass eigene gesunde Empfinden zu vernachlässigen. Es spricht von der Erfahrung, dass wir nur im Miteinander gut leben können. Der kleinste Baustein einer Gesellschaft ist und bleibt die Familie. Wir laufen Gefahr, dass es viele Kaspar Hausers gibt, die verkümmern und sich eigentlich doch nach Gemeinschaft sehnen.

Die heutige Jugend nur als faul zu bezeichnen, ist nicht richtig. Sie erhebt Ansprüche, die wir ihnen vorgelebt haben und die die Werbung mit bestimmt hat- bei uns und bei den Jungendlichen. Darüber wurde hier schon genug geschrieben. Wehe, wenn es bei rein materiellen Ansprüchen bleibt. Umfragen unter Jugendlichen verschiedener Gesellschaftsschichten ergaben durchweg, dass der Wunsch nach einer funktionierenden Beziehung und dem Gründen einer Familie immer noch ganz vorne steht.

Und das trotz vielfach schwieriger Verhältnisse – Gewalt unter den Partnern, gegen die Kinder in der Familie, steigender Kinderarmut, Desinteresse aneinander, Existenzkämpfen in Schule und Beruf…….. Ein Ureigenschaft des Menschen ist es, nicht allein zu sein, sich im Rudel geborgen zu fühlen und, dank unserer Fähigkeit des Denkens und Fühlens, sich seine Familie zu suchen. Daran wird sich auch nichts ändern – das ist vielleicht die Chance, mit Würde als Mensch auf diesem Planeten zu leben und zu überleben.

Warum ich zum wiederholten Male dieses Thema aufgreife und nicht zum Beispiel über das „Jamaika-Spektakel“ schreibe?

Weil es dem Jahresende entgegen geht und wieder die Tage bevor stehen, an denen sich doch immer noch die meisten bei uns in familiärer Runde zusammen finden. Und in welcher Stimmung diese Wochen und die Treffen verlaufen, das hängt ausschließlich von jedem Einzelnen ab.

Manch einer hat schwierige Zeiten hinter sich, egal jetzt auf welchem Gebiet. Manch einer meint, dass seine Erwartungen nie wirklich erfüllt wurden, egal auf welchem Gebiet. Manch einer glaubt, gerade mit seinen Kindern, die reine Enttäuschung vor Augen zu haben. Und und und……

Gerade an den bevorstehenden Treffen bieten sich Gelegenheiten, sich in Selbstreflexion zu üben, mal durchzuatmen und sich auch mal zurück zu nehmen. Schmutzige Wäsche waschen ist jetzt nicht angesagt. Wir haben die Chance, mal bewusst, den jungen Menschen zuzuhören und hoffentlich auch Wege zu finden, eine Gemeinsamkeit zu gestalten. Schwierigkeiten können nur miteinander gelöst werden und gewiss nicht mit dem erhobenen Zeigefinger.

Ein deutsches Sprichwort lautet: Jugend ist kein Fehler und das Alter kein Verdienst

Andreas sagte in seinen Vorträgen oft – investieren Sie zuerst in die eigenen Kinder, die Familie und die Freunde. Damit meinte er nicht nur den finanziellen Aspekt, sondern genauso Zeit, Gedanken und Gefühl. Zusammenhalt muss gepflegt werden und es reicht nicht, nur anzuklagen, was von oben wieder alles angegriffen bzw. zerstört wird. Ich empfinde oft, dass diese Anklage der Verhältnisse dazu genutzt wird, von den eigenen Mißständen abzulenken. Ist ja auch meist bequemer. Jeder kann nur für sich entscheiden, wie er das Verhältnis gestalten kann. Wie die Generationen miteinander umgehen bestimmt unser gesellschaftliches Leben ganz entscheidend.

Ich wünsche Ihnen und letztendlich uns allen eine Zeit familiärer Begegnungen in respektvoller und liebevoller Atmosphäre.

Herzlich

Christiane Clauss-Ude

Jung sein

Die Jugend kennzeichnet nicht einen Lebensabschnitt,
sondern eine Geisteshaltung; sie ist Ausdruck des
Willens, der Vorstellungskraft und der Gefühlsintensität.
Sie bedeutet Sieg des Mutes über die Mutlosigkeit, Sieg
der Abenteuerlust über den Hang zur Bequemlichkeit.

Man wird nicht alt, weil man eine gewisse Anzahl Jahre
gelebt hat: Man wird alt, wenn man seine Ideale aufgibt.
Die Jahre zeichnen zwar die Haut – Ideale aufgeben
aber zeichnet die Seele. Vorurteile, Zweifel, Befürchtungen
und Hoffnungslosigkeit sind Feinde, die uns nach und
nach zur Erde niederdrücken und uns vor dem Tod zu
Staub werden lassen.

Jung ist, wer noch staunen und sich begeistern kann.
Wer noch wie ein unersättliches Kind fragt: Und dann?
Wer die Ereignisse herausfordert und sich freut am Spiel
des Lebens.

Ihr seid so jung wie euer Glaube. So alt wie eure Zweifel.
So jung wie euer Selbstvertrauen. So jung wie eure
Hoffnung. So alt wie eure Niedergeschlagenheit.

Ihr werdet jung bleiben, solange ihr aufnahmebereit
Bleibt: Empfänglich fürs Schöne, Gute und Große;
Empfänglich für die Botschaften der Natur, der Mitmen-
schen, des Unfaßlichen. Sollte eines Tages euer Herz
geätzt werden von Pessimismus, zernagt von Zynismus,
dann möge Gott Erbarmen haben mit eurer Seele – der
Seele eines Greises.

© Detlef Witthaupt

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