Gemeinnützige Treuhandstiftung für ganzheitliches und autarkes Leben

Monatsarchive: Juli 2015

Klardenker 13.07.2015 Thema Mensch und Person – Sein und Schein

Hallo Klardenker,

in einer meiner Folien zum Thema Rechtsfähigkeit – Staatsangehörigkeit ist eine, die wartet mit einem Wortspiel auf.BRDigen

Nun – hier geht es darum, dass die BRD beerdigt werde und im zweiten Pictogramm der Euro und die EU. In den letzten Tagen wurden dazu wieder ein paar Sargnägel eingeschlagen. Übrigens bedingen BRD und EU einander. Das Ende des einen, folgt jeweils das Ende des anderen. Nur – die beerdigen sich selbst, dazu muss man selbst nicht viel tun. Zum Thema Griechenland empfehle ich, sich einmal den Redebeitrag von Gysi im Bundestag anzuhören. Nicht schlecht.

Er ist hier einmal eingefügt. Es ist eine gute Zusammenfassung der Ereignisse. Ich gehe darauf nicht noch weiter ein, die Meldungen, Kommentare und die Blogs unserer Linkliste sind voll davon. Ich schaue mir in Ruhe das an, wovon wir schon über Jahre reden.

Abschließend möchte ich mich noch einmal unserem hier so oft besprochenen Thema Recht widmen und damit  für mich dieses Kapitel beerdigen. Insofern passt der Gysi, hatte er in einer Replik auf einen Vortrag von mir zum Thema Recht und Staatsangehörigkeit doch angemerkt, dass wir uns nicht so sehr um das Thema Recht kümmern sollten (Das sagt ein Jurist!!!), denn das Problem NWO wird ökonomisch entschieden. Was den zweiten Teil betrifft, hat er meiner Meinung nach Recht, nur erfolgte diese ökonomische Umverteilung teils über juristische Spitzfindigkeiten und Täuschungen. Hier gibt es den echten Handlungsbedarf von unserer Seite, wobei der Schwerpunkt ökonomischer Natur sein sollte.

Wenn man sich über Jahre damit beschäftigt und in die Materie eintaucht, läuft man Gefahr, sich dabei wie ein Eichhörnchen im Geäst der Bäume zu verirren, wo viele vor lauter Bäumen den Wald nicht mehr sehen. Folgt man aber der Dicke des Astes, erreicht man irgendwann den Hauptstamm. Dann hat man zwar einen Brocken vor sich, aber muss sich logisch nur noch mit einer einzigen Sache befassen. Zum Schluss sollte es wieder ganz klar und einfach sein. Das Thema Staatsangehörigkeit ist dann für Menschen nicht mehr wichtig. Das Thema Rechtsfähigkeit wandelt sich dahin, dass es für den Menschen, verwurzelt im Naturrecht, darum geht, für sein Tun die volle Verantwortung zu übernehmen, dann lebt er dort auch in voller Freiheit.. Er braucht damit weder eine Rechtsfähigkeit und sollte somit niemals Rechtssubjekt sein. Erst mit dem Erwerb der Rechtsfähigkeit entfaltet das Sytem seine volle fatale Wirkung und aus dem Menschen wird, bekennend und identifizierend mit seiner Person, das Rechtssubjekt, auf den nun Millionen Paragraphen niedersausen. Ich kann nicht sagen, ob es ein perfider Plan von Anfang an war oder ob die Menschheit sich einfach so entwickelt hat. Auf jeden Fall konnte es dahingehend genutzt werden, dass sich im Lichte von Recht und Ordnung, also rechtmäßig, dunkle aber clevere Gestalten an die Leistung und Energien anderer Menschen heran gemacht haben und sich nebenbei den Zugriff auf die natürlichen Ressoursen des Planeten verschafft haben. Das Privateigentum war geboren, abgeleitet aus dem Lateinischen – privare, was soviel bedeutet, wie abgesondert, beraubt, getrennt.

Freiheit bedeutet Verantwortung und Gerechtigkeit. Betreuung heißt Rechte und Pflichten. In Freiheit und Verantwortung brauche ich weder Rechtssubjekte noch Rechtsfähigkeiten etc. Die Begrifflichkeiten für das Sein und des Handelns lassen sich zusammenfassen in Ethik, Würde, Anstand und Sittlichkeit, wogegen wir in der Betreuung Moral, Normen, Regeln und Dressur finden. Erstes führt wiederum zu philosophischen Betrachtungen und zur Entfaltung von Menschen, Zweites zur Ideologie und Verwaltung derselben. In Freiheit finden wir in der Folge Information und Motivation,  woraus echtes Wissen und Bildung entsteht. Um Menschen aber in Betreuung und Versklavung zu halten, braucht es Desinformation und Manipulation, was wiederum zur Verwirrung und Hilflosigkeit führt. Das führt wiederum zu einem Abschieben von Verantwortung, die einhergeht, mit dem Verlust von Freiheit. Es schließt sich der Kreis, denn Betreute und Sklaven schreien selbst am Lautesten nach dem Richter. Der wiederum braucht Regeln (Gesetze), um Urteile zu fällen. Warum?  Die Betreuten wollen es so – ich will mein Recht, ich bin im Recht, die anderen sind schuld.

Am Ende dieser Gedankenkette steht das, worum es auf diesem Planeten wirklich geht:

In Freiheit und Verantwortung gedeihen Liebe, Dankbarkeit und Frieden.

Betreuung  (also Rechte und Pflichten), die in dieser Welt auch noch unterschiedlich verteilt sind, getreu dem Orwelschen Motto: „§ 1 Alle Tiere sind gleich. § 2 Es gibt aber Tiere, die sind gleicher als die anderen“, ziehen andere Auswirkungen nach sich. Denkt man Rechte und Pflichte konsequent zu Ende, sind sie der Nährboden für Angst, Hass und Krieg.

Das ist auch schon alles! Wir haben uns von uns selbst und das, was uns wirklich ausmacht, entfernt. Genau das bekommen wir auf allen Ebenen gerade vorgeführt. Glauben Sie mir bitte, dass ich genau weiß, wovon ich rede, denn ich werde hier auf einem anderen Gebiet, wo es um mich und mein höheres Selbst geht, gerade genauso vorgeführt.

Wenn sie sich umschauen, wissen sie wo die meisten von uns leben. So ist die Rechtspflege in diesem Land ein wohl noch größerer Umsatzbringer als Pharma und Rüstung.

Ich habe mich entschieden, entsprechend dieser eingedampften Erkenntnis für mich eine neue Willenserklärung zu formulieren, diese mache ich hiermit a) öffentlich und b) biete dies als Inspiration und Anregung zu eigenem Handeln, denn es gibt nichts Gutes, außer man tut es. Vorher bitte ich, sich die gebrachten Begrifflichkeiten genau zu durchdenken, dann gibt es auch keine Fragen mehr. Viele Menschen wollen der Einfachheit halber nämlich nur Ihre Pflichten los werden, aber ihre Rechte behalten. Wo ist der Unterschied zu den Priveligierten? Die wollen auch einfach nur den status quo erhalten, also Ihre besonderen Rechte, besser Vorrechte.

Es ist ein ähnlicher Unterschied, wie der zwischen den beiden großen Anführern des Sklavenaufstandes in Rom 73-71 vor Christus, der Rom wirklich ins Wanken brachte. Spartacus wollte alle Menschen befreien, Crixus nur den Spieß umdrehen.  Neben der dadaufhin folgenden Aufsplittung der Kräfte der Sklavenarmee, war das eigentliche Verhängnis für Spartacus, dass sich ihm insgesamt so wenig Menschen anschlossen – nicht einmal die Mehrheit der Sklaven selbst. Er wollte sie befreien, aber sie sich nicht selbst. Damals wie heute, immer dasselbe. Er hätte über die Alpen zu den Germanen gehen sollen. Vielleicht hätte es etwas gebracht, denn heute sind diese auch nur noch ein Schatten ihrer selbst.  Es hätte zumindest sein Leben und das seiner Heerschar gerettet. So hing er neben seinen Mitstreitern auf der Via Apia am Kreuz (er schon tot angeschlagen), genauso wie die Kreuzigung ca. 100 Jahre später Jesus Christus widerfuhr. Fatalerweise betet ein großer Teil von Menschen den sterbenden Jesus am Kreuz an. Sie beten Leid an. Die Täter und ihre Nachfahren sind die Erfinder der römisch katholischen Kirche, die als Institution mit den Zielen eines Jesus Christus wenig bis nichts gemein hat. Sie sind auch die Erfinder des heute immer noch bestehenden Rechtssystems der sogenannten westlichen Welt. Die kennen und nutzen das Gesetz der Resonanz. So leiden wir, weil wir uns allzuoft von deren Energien einfangen lassen. Erinnere ich mich an meine Jugend, so war Spartacus, jedenfalls in der Beschreibung des gleichnamigen Romans von Howert Fast, eine meiner Lichtgestalten und so nebenbei ist der Roman eine der schönsten Liebesgeschichten, ähnlich Breaveheart. Erinnere ich mich heute, ist er es immer noch und wäre mit der Reife meines Alters von heute wahrscheinlich über die Alpen gegangen.

Ich gab also diese neue Willenserklärung mit folgenden sinngemäßen Worten in einem Anschreiben bei der Verwaltung (Ordnungsamt, Standesamt, Bürgeramt) ab. Die Erklärung selbst ist kürzer, einfacher, verständlicher, denn alles, was nicht einfach ist, taugt nichts. Ist man am Stamm oder an deren eigentlichem Punkt des Trickbetruges, der uns veranlasste, uns freiwillig in die Slaverei zu übergeben, dann sind es nicht Rechte und Pflichten, sondern das Gegenteil davon, da raus zu kommen, es sind nicht Staatsangehörigkeiten, sondern es ist das Spiel und der Unterschied von Mensch und Person, gipfelnd in der einfachen Frage: Bist Du die Person oder hast Du eine Person! Philosophisch: Bist Du der Körper oder benutzt Du ihn nur! Und wenn Du ihn nur benutzt, wer bist Du dann wirklich? Allein die Fragestellung: „Machen sie bitte Angaben zu Ihrer Person“ offenbart, dass Sie es selbst nicht sind. Fertig! Alles, aber auch alles andere, hängt da dran oder anders formuliert, der Trick hat stattgefunden, bevor es losgeht. So schrieb ich in der Verwaltung jetzt eher den Menschen und weniger die Person, den Beamten oder Juristen an:

In den vergangenen Jahren lernte ich immer mehr über unser Rechtssystem und deren Funktionsweise und bin an einem Punkt, mich damit nicht mehr beschäftigen zu wollen, denn wir sind auf diesem Planeten inkarniert, um Liebe und Freude zu geben und zu empfangen. So möchte ich mit dieser Willenserklärung einen Schlusspunkt setzen. Dabei orientiere ich mich streng an dem Juristischen Wörterbuch von Gerhard Köbler für Studium und Ausbildung in Ihrem System und für Ihre Verwaltung, da dieses mit erhellenden Begriffsdefinitionen aufwartet. So ist nun diese, meine Willenserklärung handschriftlich, als die mit Hand geschriebene menschliche Schrift im Gegensatz zu der mit einer Maschine geschriebenen oder gedruckten Schrift. Nach dem Köbler weist die Handschrift jedes Menschen „besondere Merkmale auf, weshalb sich auch anonym arbeitenden, Druckschrift verwendene Schmierer von jedermann oder zumindest von Schriftsachverständigen eindeutig erkennen lassen.“

Wir finden dort weiter die Definition des Menschen: „Der Mensch ist das mit Verstand und Sprachvermögen begabte Lebewesen von seiner Geburt bis zu seinem Tod.“

Erläuternd finden wir noch, dass er im Mittelpunk des von im gestalteten Rechts steht (also nicht Gott gegeben). Weiterhin hat er bestimmte grundlegende Rechte gegenüber dem Staat. Welche das sind, wird in der Definition nicht weiter ausgeführt, aber es ist ausdrücklich nur von Rechten und niemals von Pflichten die Rede, obwohl das die Kehrseite der Medaille wäre, genauso wie Verantwortung die Kehrseite der Medaille Freiheit ist. Mit dieser meiner Willenserklärung habe ich mich eindeutig und unumkehrbar für die 2. Medaille (Freiheit und Verantwortung) entschieden. In der juristischen Begriffsdefinition gibt es eine weitere für die Person/natürliche Person.

Allein diese Tatsache und die Unterschiedlichkeit der Definitionen deutet darauf hin, dass es einen Unterschied gibt und es sich in der Begrifflichkeit Mensch/Person keineswegs um ein Synonym handelt. „Die natürliche Person ist der Mensch, von der Vollendung seiner Geburt bis zu seinem Tod.“ „Person ist, wer Träger von Rechten und Pflichten sein kann.“ Hier steht ausdrücklich sein kann und nicht sein muss. Daran gekoppelt ist logisch das Rechtssubjekt und die Rechtsfähigkeit, die man als natürliche Person haben kann, aber nicht muss.

So finden wir auch im Grundgesetz Artikel 3 „Alle Menschen sind vor dem Gesetz gleich.“ Vor dem Gesetz kommen die Würde (GG Artikel 1), die Sittlichkeit, der Anstand, die Gerechtigkeit, die Freiheit und die Verantwortung. Ich habe mich entschieden, in diesen Kategorien zu leben und diese bedürfen keine Rechtssubjekte und keiner Rechtsfähigkeit und keiner Registrierung. Ich nehme dies wörtlich, sie kommen vor dem Gesetz. Die natürliche Person bedarf also der Geburt eines Menschen. Geboren wurde der Mensch durch seine Mutter und gezeugt von seinem Vater. Die natürliche Person entsteht durch Beurkundung und ist nur in und mit dieser vorhanden. Diese wird registriert und diese kann (muss aber nicht!!!) Träger von Rechten und Pflichten sein.

Als Mensch bin ich der Begünstigte dieser Person und ich bin innerhalb Ihres System maximal der Nutzer dieser Person, aber ich bin nicht diese Person und ich kann es auch nicht sein, weil ich weder diese Person, noch die Urkunde dazu erschaffen, geschweige unterschrieben habe. Diese natürliche Person existiert nicht aus Fleisch und Blut sondern nur in und mit der Urkunde Nr.: XYZ des Standesamtes Stadt/Land/Dorf.

So unterliegt auch nach BGBEG § 10 der Name einer Person, dem Recht des Staates, dem diese Person angehört, was insofern logisch ist, als dass ich nichts beanspruche, was ich nicht erschaffen habe, also weder die Person, noch den Staat und seine Verwaltung. Folglich kann ich das, was ich als Mensch nicht erschaffen habe, auch nicht beenden. Gleichwohl kann ich aber auch nicht für das, was ich nicht selbst erschaffen habe, die Haftung übernehmen. Diese natürliche Person wurde auch von mir dem Menschen und Mann/Frau niemals bewusst verfügt oder erschaffen. Die Begriffe Mann und Frau werden übrigens juristisch nicht definiert. Deswegen bin ich in erster Linie Mann/Frau und verstehe mich als Menschen in seiner biologischen Definition als Homo sapiens sapiens. Ich stelle also fest, das ich als Mann/Frau die Voraussetzung und Ursache für die natürliche Person bin, aber nicht deren Urheber. Das sind Sie oder besser Ihre Verwaltung. Aus diesem Grund werde ich Ihnen alle Anforderungen, Rechnungen, vermeintliche Pflichten für diese Person, für die ich, der Mann/Frau und Mensch selbst nicht durch meine Handlungen (für die ich selbstverständlich die volle Verantwortung übernehme) die Ursache bin, an Sie und Ihre Behörde, als den Urheber und damit Treuhänder für die natürliche Person weiterleiten. Genau formuliert ist das dann in der Willenserklärung. Gleichwohl nutze ich in Teilbereichen des gesellschaftlichen Lebens diese natürliche Person, weil Sie innerhalb des Systems keine andere Möglichkeit geschaffen haben und ich Konflikte mit anderen Personen, die in oder für das System tätig sind, vermeiden will. Ich möchte Sie bitten, diese Anforderungen an die Person über die Konten, die Sie für diese Person angelegt haben, auszugleichen. Ich hoffe, Sie damit in der Buchhaltung Ihres Systems unterstützt zu haben und teile Ihnen gleich einmal meine Kontonummer des Rentenversicherungsträgers mit, das auf den Namen der Person lautet, also für mich aber nicht von mir eingerichtet wurde: XXXXXXXXXX. 

Nutzen Sie u.a. bitte dieses Konto, wenn es nicht noch andere, z.B. bei der Deutschen Bundesbank gibt. Ich werde dies ohne weitere große Anschreiben und in Bezug und mit Verweis auf diese Willenserklärung und diesen Begleitbrief mit allen kommenden Anforderungen genauso tun und bitte Sie weiterhin die durch Sie geschaffenen Konten für die Person zu nutzen.

Ansonsten lebe ich nach dem in der Willenserklärung formulierten, aber hier einmal nach dem im Volksmund anders ausgedrückten, Kant´schen Prinzip: „Was Du nicht willst, dass man Dir tu, das füg auch keinem anderen zu.“ Will weiter heißen und seien Sie versichert: Für meine menschlichen Handlungen übernehme ich, nach wie vor, die volle Verantwortung.

Da die meisten Menschen nicht bereit sind, die volle Verantwortung für Ihr Tun zu übernehmen, ist das Konzept von Rechten und Pflichten für diese auch in Ordnung und von mir zu achten und Wert zu schätzen. Eine Gesellschaft wäre dann auf einem guten Wege, wenn diese Rechte und Pflichten gleichmäßig und gerecht auf alle verteilt wären. Das erkenne ich in der sogenannten westlichen Wertegemeinschaft nicht.  (z. B. gibt es in der City of London für die dort ansässigen Personen (freeman, augenscheinlich gleich Menschen) weder eine Buch-, Bilanzierungs- noch Steuerpflicht, genauso wie für die tollen Bürokraten in Brüssel).

Über eine gute Bildung, Kunst und Kultur, über die Achtung echter menschlicher Werte und Traditionen, über eine gerechte, unbestechliche und effiziente Verwaltung war man aber in diesem unserem Kulturkreis schon einmal auf dem richtigen Weg in eine voluntaristische Gesellschaft. Ich wünsche Ihnen, dass es Ihrer Verwaltung in naher Zeit gelingen möge, an diesen Traditionen anknüpfen zu können. Hier stehe ich gerne für eine Zusammenarbeit zur Verfügung. Solange dies nicht für mich erkennbar ist, bringe ich mich über Stiftungen in das Prinzip einer echten Solidargemeinschaft ein, solange bis das Prinzip der Freiheit und Verantwortung von allen Menschen gelebt wird. Ich wünsche uns allen, dass es in diesem Bestreben gelingen möge, den Frieden zu erhalten und in Demut und Dankbarkeit an einer weiteren Bewusstwerdung von uns selbst und anderen Menschen und an der Erhaltung und Stärkung der natürlichen Ressourcen zu arbeiten.

Ich hoffe Ihnen mit diesen Erläuterungen und Hilfen zur Vorgehensweise geholfen zu haben. Ich bedanke mich im Voraus für Ihr Verständnis und Ihre Bemühungen und baue darauf, dass auch Ihre Behörde den Menschen in den Mittelpunkt des von ihm gestalteten Rechts stellt, woraus sich eben nach Ihren eigenen Begriffsdefinitionen nur Rechte gegenüber dem Staat oder einer Verwaltung ergeben, aber keine Pflichten, es sein denn, durch das Verhalten und die Taten des Menschen kam irgendein anderer Mensch körperlich oder materiell zu Schaden. Alle anderen Dinge und Anforderungen gleichen Sie bitte innerhalb Ihres Systems, mit den Ihnen zur Verfügung stehenden Mitteln und Konten aus. Ich wünsche Ihnen in Ihrer Arbeit Erfüllung und alles Gute, Glück und Gesundheit.

Willenserklärung Andreas Clauss Mensch-Person 01.07.2015

So – das war es für mich, mehr aus dem Herzen als aus dem Verstand geschrieben.  So werde ich meine Angelegenheiten mit dem System regeln. Dort hat man, sich in Ihren eigenen Begrifflichkeiten bewegend, Menschen zu beschützen und ist für Personen zuständig. Dummerweise ist aber die Verwaltung (Staat) selbst über die Entstehung der Person der Treuhänder derselben. Um an unsere Energie zu kommen, laufen alle Tricks darauf hinaus, uns diese Treuhandschaft über die Person überzubügeln, denn der Treuhänder ist nach Spielregeln des Handelsrechtes derjenige, der zahlt. Das ist alles. Genau das sollten wir verhindern und zurückweisen. Haben Sie das für sich entdeckt, sollten Sie sich dazu erklären. Dies ist meine Empfehlung. Für so etwas suchen Sie natürlich vergeblich nach Antragsformularen in der Verwaltung. Das wäre jetzt naiv gedacht.

Übrigens im Umgang: immer liebevoll, verständlich und unterstützend nach Lösungen suchend. Wie dortige Vertreter damit umgehen werden, weiß ich nicht. Kann ich auch schwer beeinflussen, weil es deren Angelegenheit ist. Es ist auch weiter Unfug und vertane Zeit sich mit Rechtstexten, Kommentaren und Klarstellungen zu befassen und auf  Textbausteine zu antworten, die Birnen beschreiben, obwohl man Äpfel anfragte. Ich werde mich darum nicht mehr kümmern, lediglich an meiner Feinjustierung arbeiten.

Genauso sind es auch Ihre Herausforderungen und Ihre Reaktionen, die Sie damit auslösen, sollten Sie Bausteine oder Anregungen daraus für sich verwenden, denn es ist genau die Freiheit, die sie haben, aber dann auch Ihre Verantwortung. Ich denke aber, das es zum Schluss einfach und verständlich war und damit der klarste Klardenker. Sollten Sie es dennoch nicht verstanden haben, lassen Sie es lieber und unternehmen in diese Richtung erst etwas, wenn Sie es voll verstanden haben. Einfachheit braucht Zeit, denn der Weg vom Geäst zum Stamm ist weiter, als nur von einem Ast zum anderen zu hüpfen.

Nicht nur das! Überlege genau, ob DU lieber in Freiheit und Verantwortung oder ob SIE nicht doch lieber in Rechten und Pflichten leben wollen. Ich denke, viele würden ihrem Gefühl folgend, erstes wählen, aber in Wirklichkeit zweites meinen. Noch genauer würden wahrscheinlich viele am liebsten Freiheit und Rechte beanspruchen und Verantwortung und Pflichen irgendwelchen imaginären Anderen überlassen wollen. Das bitte ich wirklich ernsthaft zu prüfen.

Wie tief doch Konditionierungen liegen, siehst DU an diesem Text, denn das „DU“ ist die Ansprache an Menschen, das „SIE“ geht an die Person.

Wie wollen SIE / willst DU angesprochen werden? Kommt noch besser: Wie genau wollen SIE, willst DU, von WEM angesprochen werden? Spannende Frage, denke ich.

Ja ja, alles ist eins und das ist auch noch ein Stück Weg von der bloßen Erkenntnis im Kopf und der echten Realisierung im Herzen. Ich arbeite wieder daran, hat doch neulich ein Sprichwort bei mir Resonanz gefunden: „Wenn Du zu lange in einen Abgrund schaust, dann schaut irgendwann der Abgrund aus Dir.“

Dies hier ist meine menschliche Wahrheit und nicht persönliche Meinung. Das reicht mir auch, solange, bis ich neue Erkenntnisse habe oder mir dies hier einfach widerlegt wird. Der Text ist eigentlich zu lang, wie ich gerade bemerke, aber so ist es, wenn es mehr aus dem Herzen kommt. Sollte wohl nicht kürzer sein.

Vielen Dank an alle Leser, Kommentatoren, die, Ihren eigenen Weg suchend, unseren bis hier und heute mit Geduld und Interesse begleitet haben. Viel Erfolg bei der eigenen Umsetzung des hier Beschriebenen, wenn es denn anspricht.

Bei der Gelegenheit gibt es wieder einen Hinweis auf unsere nächste Veranstaltung:

Einladung Tagesseminar Bad Nauheim

 

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